Diethylenglykol

D. auch Diglykol genannt, ist eine farblose, viskose, hygroskopische und süßlich schmeckende Flüssigkeit.

Verwendung: Weichmacher für Zellglas, Feuchthaltemittel für Tabak, Kork, Papier etc., Lösungsmittel zur Textilfärbung- und -bedruckung, Bestandteil in Gefrierschutzmitteln und Hydraulikölen, Zwischenprodukt bei der Herstellung von Textilhilfsmitteln und Polyesterharzen.
In unzulässiger Weise wurde D. in der BRD und in Österreich verschiedenen Weinen beigemischt, um ein süßlicheres Bouquet vorzutäuschen.

Toxizität: D. ist bei Aufnahme durch den Mund sehr giftig. Die Dämpfe und die Flüssigkeit reizen die Augen, bei anhaltender Einwirkung auch die Haut.
Bislang wurde kein MAK-Wert für D. festgelegt!

Autor: KATALYSE Institut

Diethylether

Bekanntester Vertreter der Ether. Farblose, hochentzündliche, sehr leicht flüchtige Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch; mit Luft explosives Gemisch, Selbstentzündung bei 185 Grad C.

Bei längerem Stehenlassen von D. an der Luft bilden sich unter Lichteinfall explosionsfähige Peroxide. Daher soll D. nur in luftdicht verschlossenen, braunen Flaschen aufbewahrt werden.
Verwendung: Lösemittel für Fette, Harze und Schießbaumwolle; als Weichmacher in Kunststoffen; als Ether pro narkosi Inhalationsnarkotikum; in Hoffmannstropfen (Mischung aus 3 Teilen Alkohol, 1 Teil D.).

Gesundheitsschädigende Wirkung: Stark betäubend, bei Einatmen größerer Mengen Reizungen der Bronchial-Schleimhäute; Hautschädigung durch Entfettung und Rißbildung möglich. Chronische Vergiftungen (Müdigkeit, Appetitverlust, Depression) und Ethersucht sind selten.

Vergiftungssymptome: Erregungszustände vor tiefer Narkose; D. wird nur in Kombination mit anderen Narkosemitteln angewendet, weil dadurch Dosierung und unangenehme Nachwirkungen (lange Abklingzeit, Erbrechen, Unruhe etc.) herabgesetzt sind. MAK-Wert: 400 ml/m3 (ppm) (entsprechend 1.200 mg/m3).

Autor: KATALYSE Institut

Diffusion

D. ist die selbständig verlaufende Vermischung von miteinander in Berührung stehenden Stoffen (z.B. Gase, Flüssigkeiten oder Lösungen) verschiedener Konzentration infolge ihrer Wärmebewegung.

Dadurch ist Stofftransport an einem Konzentrationsgefälle möglich, doch nur bis zum Konzentrationsausgleich. Beispiele: Aufnahme von Sauerstoff aus der Atemluft in das Blut oder der Stofftransport innerhalb einer Zelle.

Autor: KATALYSE Institut

Diffusionswiderstand

Widerstand, den der Baustoff dem Wasserdampf entgegensetzt, durch ihn hindurchzugehen.

Die Zahl mycro ist der Verhältnisfaktor, der angibt, wievielmal dichter ein Stoff ist als Luft. Je kleiner mycro, desto besser kann der Wasserdampf durchdringen. Mycro-Werte bis 10 zeigen sehr gute Diffusionswerte an, bei Werten von 50 bis 500 ist die Diffusionfähigkeit erheblich eingeschränkt.
Beispiele: Blähperlite (Perlite) ca. 1 mycro, Kokosfasern 1,4-2,5 mycro, Holzwolleleichtbauplatten 2-5 mycro, Polystyrol 20-300 mycro, Schaumglas ist praktisch dampfdicht.
Der D. von Baustoffen, die im Innenraum verwendet werden, ist wichtig für das Raumklima.

Autor: KATALYSE Institut

Dibromethan

(Ethylenbromid) Bromierter Kohlenwasserstoff. Kraftstoffzusatz zur Verhinderung von Bleiablagerungen im Motor (Bleitetraethyl);

Verwendung seit Benzinbleigesetz zurückgegangen, völliger Verzicht angestrebt; als Bestandteil von Pflanzenschutzmitteln und im Vorratsschutz in Deutschland verboten. Eigenschaften: starkgiftige, farblose Flüssigkeit mit knoblauchartigem Geruch (gefährlich bereits bei Wahrnehmung); stark haut- und schleimhautreizend (Augen, Atemwege).

Aufnahme durch Einatmen und über intakte Haut möglich. Bei Vergiftung Kopfschmerzen und Erbrechen; Leber- und Nierenschädigung, ab 1.000 ppm tödlich. Mutagene und karzinogene Eigenschaften im Tierversuch eindeutig festgestellt, beim Menschen wahrscheinlich (MAK-Wert-Liste, III A2). Steht im Verdacht, bei Männern Sterilität hervorzurufen. Es kann keine gesundheitlich unbedenkliche Konzentration angegeben werden.

Autor: KATALYSE Institut

Dichlofluanid

Pentachlor-Ersatzstoff, der als Fungizid zur Konservierung von Lacken oder als Holzschutzmittel zur Imprägnierung von Hölzern im Außenbereich verwendet wird.

Eine relativ geringe orale Toxizität hat zu einem leichtfertigen Umgang geführt. Auftretende Sensibilisierungen signalisieren jedoch eine hohe inhalative Toxizität, die um den Faktor 80 über der oralen liegt.

Daher werden heute Innenraumrichtwerte gefordert, die unter 50 ng/m3 Raumluft liegen. Da in Innenräumen auf die Verwendung von Holzschutzmittelwirkstoffen verzichtet werden sollte, ist ein Qualitätsziel "nicht nachweisbar" durchaus erreichbar.

Autor: KATALYSE Institut

Dichlorethan

D. (auch Ethylenchlorid, Ethylendichlorid) ist eine ölige, farblose, brennbare und stark giftige Flüssigkeit. Produktionsmenge in der BRD: 1,5 Mio t (1990).

Verwendung: In Abbeizmitteln, als Zusatz in Antiklopfmitteln (Kraftstoffzusätze), als Lösungsmittel für Harze, Asphalte, in Bitumen(anstrichen); die Hauptmenge dient zur Herstellung von Vinylchlorid, dem Ausgangsstoff zur PVC-Produktion.

Gesundheitsschädigende Wirkung: hautreizend, narkotisierend, mutagen und karzinogen; starke Organschädigungen (Leber, Niere, Blut). Erhöhung der Frühgeburts- und Totgeburtenrate.

Vergiftungsgefahr durch Einatmen und Verschlucken (häufig Vergiftung durch verschluckte Hausmittel bei Kindern). Bei Vergiftungen unverzüglich Arzt oder Klinik aufsuchen!

Vergiftungssymptome: Kopfschmerzen, Übelkeit mit Erbrechen, blutige Durchfälle, Koliken, tiefe Narkose. Langzeitbelastung durch geringe Luftkonzentration an D. verursacht Depressionen und Magenbeschwerden mit Erbrechen (Chlorierte Kohlenwasserstoffe).

Autor: KATALYSE Institut

Dichlormethan

Stark giftiges, farbloses bis gelbliches, naphthalinähnlich riechendes Pulver

im Wasser unlöslicher, insektizid wirkender, chlorierter Naphthalinabkömmling (Polychlorierte Naphthaline), chemisch mit Endrin verwandt, Kontakt- und Fraßgift (als Saatbeizmittel gegen beißende Insekten im Rüben- und Kartoffelbau eingesetzt), im Boden sehr beständig (Persistenz), in vielen Ländern, z.B. Deutschland, USA wegen Rückstandsproblematik (chlorierte Kohlenwasserstoffe, Bioakkumulation, Nahrungskette) verboten.

Sehr schnelle Aufnahme durch Haut, Schleimhaut und über die Nahrung. Im Körper in unveränderter Form in Fettgewebe und Milch nachweisbar.

Autor: KATALYSE Institut

Dichlorphenoxyessigsäure

(2,4-D), Ester von D. wurden als Bestandteile von Entlaubungsmitteln (z.B. Agent Orange) im Vietnamkrieg eingesetzt.

Autor: KATALYSE Institut

Dichlorpropan

(Propylenchlorid), farblose, leicht bewegliche, süßlich riechende, brennbare Flüssigkeit.

Als Lösemittel bei Bitumen, Asphalt, Teer zur Herstellung von Straßenbelägen und Bautenschutzmittel (Dachpappen u.a.), in öllöslichen Kunstharzen, Kunststoffen und Fleckentfernungsmitteln. Wird aufgrund nachweislich krebserregender Eigenschaften anderer chlorierter Kohlenwasserstoffe vermehrt verwendet. In Verbindung mit Dichlorpropen Pestizid gegen Fadenwürmer (beschränktes Anwendungsverbot). Gesundheitsschädigende Wirkung: augen- und schleimhautreizend, im Tierversuch Lebernekrosen, MAK-Wert: 75 ml/m3 (ppm) (entsprechend 350 mg/m3).

Autor: KATALYSE Institut

Dibenzodioxin

Eigentlich Dibenzo-p-dioxin, das Grundgerüst der polyhalogenierten Dioxine.

Autor: KATALYSE Institut

DESONOX-Verfahren

Neues Verfahren zur kombinierten
Entschwefelung und Entstickung von
Rauchgasen aus
Kohlekraftwerken.

In nur einem Katalysatorturm sind beide Vefahrensschritte untergebracht. Im Beisein eines üblichen SCR-Katalysators auf Titandioxid-Basis werden die im Rauchgas enthaltenen Stickoxide unter Zugabe von Ammoniak in Wasser und Stickstoff gespalten (
Rauchgasentstickungsanlage). Anschließend oxidiert das Schwefeldioxid mit dem Restsauerstoff im Rauchgas zu Schwefeltrioxid unter Mithilfe eines Vanadiumpentoxid-Katalysators. Beim Abkühlen verbinden sich Wasser und Schwefeltrioxid zu Schwefelsäure, die in der Anlage auf über 70% konzentriert wird und damit von der chemischen Industrie eingesetzt werden kann. Mit D. können rund 90% der Stickoxide und etwa 94% des Schwefeldioxids aus den Rauchgasen entfernt werden. Bei den Stadtwerken Münster ist seit 1990 die welterste Demonstrationsanlage des D. erfolgreich in Betrieb.

Rauchgasentschwefelungsanlage

Autor: KATALYSE Institut

Destruenten

(Zersetzer) Innerhalb einer Nahrungskette werden die abgestorbenen, organischen Rückstände der Produzenten (autotrophe Pflanzen, z.B. Laubstreu) und Konsumenten wie Pflanzenfresser (z.B. Tierleichen) durch die D. zu anorganischen Stoffen abgebaut und damit wieder den Stoffkreisläufen zugeführt (Nahrungskettenschluß).
Dabei zersetzen und zerkleinern zuerst Abfallfresser (Saprovore) wie z.B. Würmer und Milben die organische Substanz, die danach hauptsächlich von Bakterien und Pilzen mineralisiert wird (Mineralisierung). siehe Bodenorganismen

Autor: KATALYSE Institut

Detergentien

Früher üblicher Begriff für waschaktive Substanzen mit grenzflächenaktiven Eigenschaften, wofür sich heute die Bezeichnung Tenside eingebürgert hat.

Vornehmlich im englischsprachigen Raum werden unter D. auch Gemische von Tensiden mit anderen Wirkstoffen zu Reinigungszwecken verstanden.

Das D.-Gesetz von 1961 war unter dem Eindruck von Schaumbergen aus schwer abbaubaren Tensiden auf unseren Oberflächengewässern erlassen worden und stellte erstmals ökologische Mindestanforderungen an Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln. Es wurde 1975 vom Waschmittelgesetz abgelöst.

Detritus

Organische Rückstände von abgestorbenen Pflanzen und Tieren, die durch Destruenten, zunächst durch Abfallfresser (Würmer, Milben), dann durch Mineralisierer (Bakterien, Pilze) zu anorganischen Stoffen abgebaut werden.

So gelangen im Organismus gebundene Substanzen wieder in den Stoffkreislauf zurück. Beim Abbau des D. wird von den Destruenten Sauerstoff verbraucht (Sauerstoffzehrung). Eine Überlastung von Gewässern mit organischen, abbaubaren Stoffen führt wegen des dabei entstehenden Sauerstoffmangels zur Fäulnisbildung und zum sog. Umkippen (Eutrophierung).
Abbau, Humus

Autor: KATALYSE Institut

Deutsche Härtegrade

D.H. ist das Maß für die Wasserhärte.

Ein Grad entspricht 18 mg/l Kalk. In Deutschland gibt es vier Wasserhärtebereiche. Dabei sind sieben Härtegrade zu einem Härtebereich zusammengefasst:

  • Härtebereich 1 - Härtegrad 0-7 - Wassercharakter weich
  • Härtebereich 2 - Härtegrad 7-14 - Wassercharakter mittel
  • Härtebereich 3 - Härtegrad 14-21 - Wassercharakter hart
  • Härtebereich 4 - Härtegrad über 21 - Wassercharakter sehr hart

Autor: KATALYSE Institut

dH

dH ist die Abkürzung für deutsche Härte. Die Härte des Wassers ( Wasserhärte ), hängt von dem Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen ab. Je höher der Gehalt ist, desto härter ist das Wasser.

Die Härte des Wassers spielt beim Waschen der Wäsche eine erhebliche Rolle. Je weicher das Wasser, desto weniger Wasserenthärter (bzw. Waschmittel) sind bei der Wäschepflege erforderlich.

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Deodorantien

Bezeichnung für Mittel, die Gerüche verhindern, überdecken oder entfernen sollen.

 

In der Technik werden in geruchsträchtigen Produktionsbereichen (Fischfabriken, Röstereien, Fettschmelzen, Papierherstellung, Gießereien etc.) physikalische, chemische oder biotechnologische Verfahren eingesetzt. So kann beispielsweise mittels Adsorption (an
Aktivkohle, Kaolin o.ä.), durch oxidative Zersetzung mit Hypochlorit, Chlorkalk, (
Chlorbleiche), Peroxiden (Sauerstoffbleiche) und Ozon oder mikrobiellen Abbau in Biowäschern,
Biofiltern oder Bioreaktoren die Geruchsbelästigung verringert werden.
Bei der Desodorierung von Räumen, insbesondere Toiletten, (s.a. WC-Beckensteine), werden meist geruchsüberdeckende Duftstoffe eingesetzt.
Die bekannteste Anwendung von D. ist im Bereich der Kosmetik gegen unangenehme Körpergerüche gerichtet. Da diese durch
bakterielle Zersetzung des an sich geruchlosen Schweißes entstehen, ist der Einsatz keimhemmender Substanzen ein häufig realisiertes Wirkprinzip von D. in der Körperpflege. Hierzu werden z.B. Konservierungsstoffe eingesetzt, soweit diese laut Kosmetik-Verordnung zugelassen sind. Auch Alkohole, in vielen D.-Formulierungen als Lösemittel enthalten, wirken im gleichen Sinne. Oft finden etherische Öle Einsatz in D., zu deren geruchsüberdeckenden Effekt häufig noch eine antimikrobielle Wirkung kommt.
Infolge häufiger Unverträglichkeitsreaktionen auf D. versucht man heute mit möglichst milden Deowirkstoffen zu arbeiten, deren Eingriff in die natürliche Hautflora nur gering ausfällt. So ist das früher weit verbreitete, hochwirksame Triclosan (ein mit
Dioxinen und Furanen verunreinigtes Chlorphenol-Derivat) durch Substanzen wie das auch natürlich vorkommende Farnesol verdrängt worden. Letzterer Wirkstoff hemmt ganz spezifisch nur die schweißzersetzenden grampositiven
Bakterien (Staphylokokken und Corynebakterien).
Ein ganz anderer Weg der Desodorierung wird mit den Antitranspirantien eingeschlagen. Diese unterdrücken die Schweißabsonderung selbst, und zwar um bis zu 50%. Wirkstoffe sind Aluminiumsalze, die in ihrer einfachsten Form in jüngster Zeit zunehmend als sogenannte Deo-Kristalle aus massivem Alaun angeboten werden. In modernen D. kombiniert man häufig keimhemmende Deo-Wirkstoffe und Antitranspirantien.
D. werden in den verschiedensten Darreichungsformen produziert. Beherrschten noch 1988 die Aerosole (Spraydosen) den Markt, so sind heute nicht zuletzt infolge der
Treibgas-Diskussion Pumpzerstäuber, aber auch die Roller auf dem Vormarsch (Marktanteile ca. 20 bzw. 24% gegenüber nur noch 45% Sprays Ende 1990).

Autor: KATALYSE Institut

Derivat

Ein D. ist der Abkömmling einer chemischen Verbindung, der durch verschiedene Verfahren hergestellt werden kann:

Einführung, Abtrennung oder Austausch von einzelnen Atomen oder Gruppen, aus einem sog. Stammkörper. D. sind mit diesem Stammkörper in Aufbau und bestimmten Eigenschaften noch verwandt.

Autor: KATALYSE Institut

Desinfektionsmittel

D. sollen eine gezielte Entkeimung gewährleisten und die Übertragung bestimmter, unerwünschter Mikroorganismen verhindern.

Der Wirkungsmechanismus der D. besteht im Eingriff in die Struktur oder den Stoffwechsel der Mikroorganismen, unabhängig von deren Funktionszustand. Eine D.-Anwendung findet bei der Händedesinfektion, der allgemeinen Hautdesinfektion, der Desinfektion von Stuhl, Urin und Auswurf, der Raum- und Flächendesinfektion sowie der Instrumentendesinfektion statt.

Als D. kommen in der Regel Chemikalien zum Einsatz, z.B. Phenol und seine Abkömmlinge, Glutardialdehyd, Glyoxal, Formaldehyd, Oxidationsmittel, Ozon, Natronlauge (Natriumhydroxid), Peressigsäure, Chlor, Fluor, Iod, Brom, Guanidine, Amphotenside, quarternäre Ammoniumverbindungen, Alkohole u.a. In D. sind meistens mehrere Wirkstoffe kombiniert, um Lücken im Wirkungsspektrum einzelner Substanzen auszugleichen.

Durch übermäßigen und unspezifischen D.-Einsatz, sind viele Krankheitserreger D.-resistent geworden. In einigen D. können sie sich sogar vermehren. Es wird geschätzt, daß mindestens 43% aller zentralen D.-Anlagen in Krankenhäusern wegen hoher Verkeimung abgeschaltet werden müßten. In Privathaushalten ist der Einsatz von D. prinzipiell zu unterlassen; Ausnahme: die amtsärztliche Anordnung.

Autor: KATALYSE Institut

Denaturierung

1) Vergällung, ungenießbar machen; D.-Mittel: Vergällungsmittel (z.B. Ethanol); 2) Eiweißstoffe chemisch oder physikalisch irreversibel verändern.

Autor: KATALYSE Institut