Category Archives: A
Altbatterien
Batterie-Entsorgung
Autor: KATALYSE Institut
Altautos
Autor: KATALYSE Institut
Altanlagensanierungsprogramm
Die Bundesregierung stellt im Rahmen eines Investitionsprogramms Fördermittel für die Nachrüstung bestehender Anlagen nach dem fortschrittlichen Stand der Technik zur Verminderung von Umweltbelastungen (Luft seit 1979, Abfall, Lärm und Abwasser seit 1985) bereit.
Gefördert werden vor allem Demonstrationsprojekte, mit denen gezeigt werden kann, in welcher Weise Altanlagen nachträglich einem fortschrittlichen Stand der Technik angepaßt werden können. Mit diesem Demonstrationsprogramm sollen notwendige Voraussetzungen dafür geschaffen werden, die Behörden in den Stand zu versetzen, durch nachträgliche Anordnungen bei alten Anlagen Verbesserungsmaßnahmen im nachhinein verlangen zu können.
Gleichzeitig wird für Betreiber ähnlicher Anlagen ein Maßstab gesetzt, aus eigener Verantwortung diesen fortschrittlichen Stand der Technik anzustreben. Das Programm wird im Auftrag des Bundesministeriums des Innern vom Umweltbundesamt durchgeführt. Die Förderquote beträgt bis zu 50% der Investition. Dies bedeutet, daß die Industrie mindestens 50% selbst tragen muß.
Siehe auch: Umweltpolitik
Autor: KATALYSE Institut
Agenda 21
Agenda 21 (lat.: Gerundivum, Nominativ Neutrum Plural von agere (tun, machen) = Die zu erledigenden Dinge. Der Begriff "Agenda" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Was zu tun ist". Im englischen Sprachgebrauch steht er auch für "Tagesordnung". Die Agenda 21 beschreibt die Tagesordnung für weltweites Handeln im 21. Jahrhundert.
Zentraler Begriff in der Agenda 21 ist das Sustainable Development, im Deutschen mit nachhaltiger, dauerhafter, zukunftsfähiger oder dauerhaft-umweltgerechter Entwicklung übersetzt. Konkret bedeutet dies, es stehen ethische Wertvorstellungen einer generationen-, umwelt-, sozial- und globalverträglichen Lebens- und Wirtschaftsweise hinter der Agenda 21.
Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales) sind in der Agenda 21 nicht ausdrücklich aufgeführt. Die Nachhaltige Entwicklung soll sozial ausgeglichen, wirtschaftlich tragfähig und ökologisch verträglich sein. Manchmal wird auch noch eine vierte Dimension genannt: die Verbesserung der internationalen Kooperation mit den Entwicklungsländer.
1992 verabschiedete die UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro die Agenda 21. Das Aktionsprogramm gilt sowohl für Industrie- wie für Entwicklungsländer. Es enthält wichtige Festlegungen, u.a. zur Armutsbekämpfung, Bevölkerungspolitik, zum Welthandel und Umwelt, zur
Abfall-, Chemikalien-, Klima- und Energiepolitik, zur Landwirtschaftspolitik sowie zu finanzieller und technologischer Zusammenarbeit der Industrie- und Entwicklungsländer.
In den 40 Kapiteln der Agenda 21 werden u.a. die folgenden Themenkomplexe aufgegriffen:
- Internationale Entwicklungszusammenarbeit
- Armutsbekämpfung
- Veränderung der Konsumgewohnheiten
- Schutz der Erdatmosphäre
- Bekämpfung der Entwaldung
- Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft und Erhaltung der biologischen Vielfalt
- Umweltverträgliche Nutzung der Biotechnologie
- Schutz der Ozeane und Süßwasserressourcen
- Umweltverträglicher Umgang mit Abfällen
Priorität wird in der Agenda 21 auf die Stärkung der Rolle wichtiger gesellschaftlicher Gruppen gelegt. Damit wendet sich die Agenda 21 nicht nur an Regierungen, sondern v.a. auch an Nichtregierungs-Organisationen (NGOs). In Kapitel 27 wird die Stärkung der nichtstaatlichen Organisationen und in Kapitel 28 die Grundlage für die in den Kommunen in Diskussion befindliche Lokale Agenda beschrieben.
Unter dem Motto Global denken - lokal handeln sind alle aufgefordert, sich aktiv an der umwelt- und sozialverträglichen Gestaltung unserer Lebensumwelt zu beteiligen. Agenda 21 ist also kein statischer, sondern ein dynamischer Prozess. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen zu.
Ziel der Lokalen Agenda 21 ist die Entwicklung des Gemeinsinns, um in gemeinsamer Anstrengung von Bürgern, Rat und Verwaltung die zukünftigen Probleme der Kommunen zu bewältigen. Ein konsensorientierter Dialog lebt von der gegenseitigen Anregung, der sinnvollen Ergänzung und der konstruktiven Mitarbeit der Beteiligten.
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftlichen Organisationen, Vereine und Gruppen sind daher ausdrücklich zur Teilnahme aufgefordert. Die Lokale Agenda erfordert also den "Dialog mit ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft". Die Kommunen sind gehalten entsprechende Rahmenbedingungen, Strukturen und Unterstützung für diesen Prozess zu schaffen.
Hinter dem Ansatz des Kapitel 28 zur Lokalen Agenda 21 steht das Verursacherprinzip und die Erkenntnis, dass Umweltzerstörung trotz ihrer weltweiten Auswirkungen vorrangig dort stattfindet, wo Menschen ihren Lebens- und Wirtschaftsmittelpunkt haben. Der Ausgangspunkt für Umweltzerstörung ist der Raum, wo produziert und gebaut, geheizt und gekocht und am Verkehr teilgenommen wird. Hier also müssen Wege gefunden werden, das Leben umweltschonend zu gestalten.
Die Kommission für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (CSD) ist zur Überwachung der Umsetzung sowie zur Fortentwicklung der Agenda 21 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen eingesetzt worden. Sie ist das zentrale politische Beschlussorgan im Rio-Folgeprozess, der nun Ende des Jahres 2002, zehn Jahre nach Rio, in Johannesburg (Südafrika) ein Resümee für die Zielerreichung seit der Beschlussfassung von Rio 1992 ziehen wird.
Autor: KATALYSE Institut
Abstandserlass
In einigen Bundesländern geltende Vorschriften zur Berücksichtigung von Abständen zwischen Industrie- und Gewerbegebieten einerseits und Wohngebieten andererseits im Rahmen der Bauleitplanung.
In Abstandslisten werden je nach Betriebsart unterschiedliche Abstände zwischen emittierenden Betrieben und schutzbedürftiger Wohnnutzung angegeben. So werden in Nordrhein-Westfalen derzeit 182 Betriebsarten 8 Abstandsklassen zugeordnet. Die Abstandklassen gehen von 100 bis 1.500 m. Die in den Listen enthaltenen Abstandswerte enthalten jedoch keine Bindewirkung.
Sie sind lediglich als Empfehlungen zu verstehen, die bei der Aufstellung von Bauleitplänen im Rahmen der Abwägung unterschiedlicher Belange neben anderen zu berücksichtigen sind (Planungserlaß). Darüber hinaus sind die Abstandslisten zur planerischen Behandlung von Gemengelagen weniger geeignet, da aufgrund gewachsener städtebaulicher Strukturen die dem A. zu entnehmenden Schutzzonen i.d.R. weit unterschritten werden.
Mindestabstände sind z.B. auch für den Betrieb von Windfarmen (Windenergie) festgelegt.
Autor: KATALYSE Institut
Arbeitsgemeinschaft kontrolliert deklarierte Rohstoffe
Pioniere und renommierte Wissenschaftler aus den verschiedenen Fachbereichen der Baubiologie und Ökologie haben sich zusammengeschlossen, um auf der Basis von nachhaltigen Rohstoffen eine zukunftsfähige Baukultur einzuleiten. Hierzu gehört auch das Institut für angewandte Umweltforschung in Köln.
Grundlage dafür ist, im Zusammenwirken mit den Umweltschutzorganisationen, bereits bei der Rohstoffauswahl ein hohes Maß an Transparenz und Sorgfalt walten zu lassen, um gesundheitsverträgliche und zukunftsfähige Produkte und Verfahren zu gewährleisten.
Die Problematik bei der Schadstoffanalytik zeigt, dass es kaum noch möglich ist, bei den fertigen Produkten die Vielfalt der kritischen Substanzen und Stoffverbindungen ausfindig zu machen und zu deklarieren. (siehe auch www.umweltrat.de )
Aufgrund dieser Erfahrungen hat sich die Arbeitsgemeinschaft kontrolliert deklarierte Rohstoffe (ARGE kdR) dafür entschieden, den Weg über die Rohstoffauswahl festzulegen. Mit hochwertigen, kontrollierten und deklarierten Rohstoffen können nachhaltige zukunftsfähige Produkte entstehen, die den Anforderungen der Agenda 21 entsprechen und wegen der Generationenverpflichtung auch zwingend erforderlich sind.
Die ARGE kdR sorgt dafür, dass Sie erfahren welche nachhaltigen und zukunftsfähigen Rohstoffe bei den kdR-Produkten verwendet werden - natürlich mit "Brief und Siegel - kdR".
Der Blick in die Zukunft erfordert neue Maßstäbe im Bauwesen, die nachhaltig, energiesparend, umweltgerecht und gesundheitsverträglich sind.
Nur eine energiesparende, gesunde Bausubstanz kann wertbeständig sein. Gemeinsam im Detail werden deshalb die Rohstoffe, Verfahren und Produkte geprüft, damit im Besonderen auch Allergiker, immungeschwächte und schadstoffbetroffene Menschen eine hochwertige Produktauswahl zur Verfügung steht.
Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden sich in den Produkten, Produktbewertungen, Positivlisten, Datenbanken, Standardleistungsbüchern, Ausschreibungstexten, Gebäudebewertungen, Fortbildungsmaßnahmen und Lehrgangskonzepten wiederfinden.
Nachhaltiges Bauen muss praktisch und pragmatisch im Alltag stattfinden, die theoretischen Ansätze allein werden uns nicht weiterhelfen.
Weitere Informationen zur ARGE kdR und der R-Symbolik und zertifizierter Bauprodukte finden Sie unter: www.positivlisten.info
Autor: KATALYSE Institut
Aktionskonferenz Nordsee
Als Antwort auf das Versagen der Politiker haben deutsche und internationale Umweltorganisationen 1984 Leitlinien einer ökologischen und bewahrenden Nordseepolitik formuliert, das Nordsee-Memorandum.
Auf der Grundlage dieses Forderungskataloges wurde 1985 der Verein AKTIONSKONFERENZ NORDSEE (AKN) mit dem Ziel gegründet, zur Entwicklung und Förderung umwelt- und sozialverträglicher Strukturen für das Ökosystem Nordsee und für die in die Nordsee mündenden Flüsse beizutragen.
Verbreiterung des Umweltbewusstseins
Die Nordsee ist die größte Abfallsenke Nordeuropas. Ein großer Teil dessen, was Millionen Anlieger produzieren oder verbrauchen landet über Flüsse und Luft in "unserem" Meer. Dies bewusst zu machen und dafür zu arbeiten, dass wir die Nordsee als überlebenswichtiges Ökosystem erhalten, ist die Aufgabe, die sich AKN gestellt hat. Das Büro der AKN in Bremen ist in den letzten Jahren zu einer wichtigen Anlaufadresse für Anfragen und Bitten aus dem In- und Ausland geworden.
Entfaltung von politischem Druck
Die AKN will das Bewusstsein über Umweltgefährdung fördern und politischen Druck machen, um die Ursachen zu beheben. Die AKN koordiniert die vielfältigen Nordsee-Aktivitäten von Initiativen und Organisationen und vertritt die bundesdeutschen Umweltgruppen in der internationalen "Federation Seas at Risk" , einem Zusammenschluss von Umweltorganisatio-nen rund um die Nordsee.
Aktionskonferenz Nordsee e.V.
Die AKN ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist. Daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Geschäftsführung und Vorstandsarbeit der AKN wird ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis geleistet.
Bildungs- und ÖffentlichkeitsarbeitBesonders wichtig für die AKN sind schulische und allgemeine Bildungsarbeit. In den letzten Jahren wurden Unterrichtsmaterialien zur "Chlorchemie" und zu "Nordsee und Wattenmeer", u.a. eine Kinder- und Jugendmappe, die CD-ROM "Die Nordsee", mit Unterrichtsbegleitmaterialien entwickelt. Die AKN erstellte Gutachten und verschiedenste Informationsblätter. Die Materialien können sie ebenso wie die seit 1986 bestehende Zeitschrift "WATERKANT" bestellen:
Aktionskonferenz Nordsee e.V. (AKN)
Kreuzstr. 61
28203 Bremen
Tel. (0421) 7 76 75
Fax. (0421) 7 89 31
e-mail: AKNev@gmx.net
Autor: KATALYSE Institut
Agendaschulen
Agenda-Schulen beteiligen sich an der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der lokalen Agenda 21.
Der Begriff „Agendaschulen“ oder "Agenda 21 Schule" wird unterschiedlich verwendet und stellt kein Gütesiegel oder eine Zertifizierung dar.
Auch ist mit der Nennung einer Schule keine Wertung verbunden, inwieweit sie wirklich "Nachhaltigkeit" praktiziert oder den Kriterien für eine Agenda 21 Schule entspricht und insofern als beispielhaft für andere Schulen gelten kann.
Die Lokale Agenda 21 wurde 1992 im Rahmen der Weltklimakonferenz in Rio formuliert und beschlossen.
Autor: KATALYSE Institut
Autowäsche
Die A. geschieht i.d.R. mit Trinkwasser. Der jährliche Trinkwasserverbrauch beträgt hierbei in Deutschland mehr als 100 Mio m3.
Gewässer und Kläranlagen werden durch die A. mit Öl, Fett, Teer, Ruß und Schwermetallen belastet (Gewässerbelastung, Abwasserreinigung). Bei der A. auf der Straße können die stark tensidhaltigen Autowaschmittel (Waschmittel, Tenside) über die Regenwasserkanalisation ungeklärt in die Gewässer (Abwasser) gelangen. Daher verbieten die meisten Kommunen die A. auf der Straße. Pro Waschgang werden bei der A. mit einem Schlauch ca. 500 l Wasser verbraucht.
Autowaschanlagen benötigen 150 l Wasser und kommen bei Kreislaufführung mit 50 l Frischwasser aus. Solche Autowaschanlagen tragen das Umweltzeichen. Man kann also durch die Benutzung einer A.-Anlage Gewässerbelastungen und Wasserverbrauch erheblich reduzieren.
Die größte Umweltentlastung läßt sich jedoch nur durch seltenere A. erreichen. Eine A. ist im Sommer nicht so häufig nötig wie im Winter, wenn Streusalz (Streumittel) den Lack angreifen kann. Auf dem Land sind größere Waschpausen möglich als in der Stadt, da die Luft nicht so stark mit aggressiven Schadstoffen belastet ist. Prinzipiell genügt es, wenn ein Auto alle 4-6 Wochen gewaschen wird.
Siehe auch: Autopflege, Trinkwasser, Trinkwasserverbrauch.
Autor: KATALYSE Institut
Autopflege
Die Industrie bietet für jedes Detail am Auto ein spezielles Pflegemittel.
Doch die Vielfalt ist nicht nur verwirrend, viele Produkte sind nutzlos oder schaden sogar, enthalten giftige, umweltschädliche Stoffe. Im Fahrzeuginnenraum können, gerade in Verbindung mit den eingebauten Kunststoffteilen, gesundheitsgefährdende Dämpfe entstehen. Rostvorbeugend ist das Wachsen des Lackes mit Hartwachs, dessen Wirkung mehrere Monate anhält.
Doch auch Hartwachse und Polituren bestehen in der Hauptsache (ca. 90%) aus Lösemitteln, Reste müssen wie Sondermüll (Sonderabfälle) behandelt werden. Als Mittel für die Scheibenwaschanlage reicht im Sommer ein Spritzer Essigreiniger, für den Winter ein spezieller Reiniger mit Antifrostschutz oder Spiritus. Ansonsten genügen einfache Haushaltsmittel. Grundsätzlich gilt bei der A.: Der umweltfreundlichste Schritt ist der weitestgehende Verzicht auf A.-Mittel.
Siehe auch: Autowäsche, Industrie, Auto
Autor: KATALYSE Institut
Automobilindustrie
Der Weltmarkt der A. wird von einer kleinen Anzahl Firmen aus den USA, Japan und Europa beherrscht.
10 Firmen produzieren 70% aller Autos der Welt, sie bestimmen die Marktauswahl. Die europäischen Hersteller halten einen Marktanteil von 21,5%. Jährlich werden weltweit 49 Mio Neuwagen produziert, die größten Absatzmärkte sind Europa und Nordamerika mit je 40% des Fahrzeugbestandes der ganzen Welt, doch wird der sich öffnende Markt in Osteuropa für die A. in Zukunft von zunehmender Bedeutung sein.
An der Automobilherstellung sind zahlreiche Förder- und Herstellungsindustrien auf der ganzen Welt beteiligt, die die Umwelt in großem Maße beeinträchtigen. Eisen- und Stahlherstellung (Stahlindustrie), Bauxitabbau zur Aluminiumherstellung, Zink- und Blei-Industrien, Kupferverhüttung und Platingewinnung für die Katalysatoren, all diese Industriezweige sind enorme Energieverbraucher, mit hoher Ressourcenbelastung, riesigen Emissions- und Abfallproblemen und einer ganzer Reihe gesundheitsschädigender Auswirkungen.
Weitere Schadstoffe fallen bei der A. selbst an. 10% der in Westdeutschland 1990 verbrauchten FCKW, Hauptursache für die Zerstörung der Ozonschicht (Ozonabbau), stammten aus der A.. Der größte Teil entfällt dabei auf die Autoklimaanlagen, weiter werden für die Herstellung von Kunststoffteilen wie Polstern, Lenkrädern, Heckspoilern u.ä. sowie bei der Autoelektronikindustrie (Elektronikindustrie) FCKW eingesetzt.
Das Lackieren der Automobile (Lacke, Lösemittel) ist ebenfalls umweltbelastend. Hier müßten ausschließlich schwermetall- und lösemittelfreie Farben Verwendung finden. Probleme entstehen beim Recycling der Altautos (Autorecycling). Einige Hersteller haben sich verpflichtet, Fahrzeuge der neuen Generation kostenlos zurückzunehmen.
Bei der Reduzierung von Abgasen (Schadstoffe aus Kfz) beim Umweltverschmutzer Auto sucht die A. nach technischen Lösungen. Doch sämtliche Verbesserungen, beispielweise Kraftstoffeinsparungen, wurden durch Zunahmen bei der Motorleistung wieder aufgezehrt. Die A. - auch wenn ihre Imagewerbung in die ökologische Richtung zielt - produziert stetig größere, schwerere, schnellere Autos. Diese unzeitgemäße Konzeption kann auch nicht durch asbestfreie Bremsbeläge oder Batterie-Entsorgung wettgemacht werden. Von wirklichen Energiesparautos mit einem Verbrauch um 2 l/100 km existieren bislang nur Prototypen.
Lit.: Greenpeace (Hrsg.): Ökobilanz Auto. Hamburg 1991; F.Vester: Ausfahrt Zukunft, Strategien für den Verkehr von morgen, München 1991
Autor: KATALYSE Institut
alternativer Autoantrieb
Im Hinblick auf die Endlichkeit fossiler Brennstoffe wird die Verwendung nachwachsender Rohstoffe als eine Alternative zu den herkömmlichen Antriebssystemen für Fahrzeuge, die mit Verbrennungsmotoren auf Erdölbasis arbeiten, erforscht und erprobt.
Hier steht die Gewinnung von Treibstoffen aus Biomasse wie Ethanol und Rapsöl im Vordergrund.
Rapsöl verbrennt sauberer als Diesel bei geschlossenem Kohlendioxid(CO2)-Kreislauf, weil nur diejenige CO2-Menge freigesetzt wird, die die Pflanzen vorher aufgenommen haben. Dieselmotoren können
Rapsöl ohne große Anpassung verbrennen.
Ethanol kann z.B. über alkoholische Gärung aus Zuckerrohr gewonnen werden, wie dies in Brasilien großtechnisch praktiziert wird. Hierbei treten große Umweltprobleme durch stark verunreinigte Abwässer der Ethanol-Herstellung auf. Generell ist die notwendige Bereitstellung riesiger Anbauflächen mit allen negativen ökologischen Folgen einer Intensivlandwirtschaft (Monokultur) als negativ zu bewerten. In den Entwicklungsländern werden neben der zu befürchtenden weiteren Rodung tropischen Regenwaldes kostbare Ackerflächen für die Herstellung von Autotreibstoffen verschwendet.
Zudem wird für den Anbau und die Verarbeitung der Pflanzen ein erheblicher Teil des gewonnenen Treibstoffs verbraucht. Das Grundproblem des Individualverkehrs (Verkehr) wird durch den Einsatz des sog. "Bio-Sprits" nicht gelöst, sondern im Gegenteil verharmlost. Insb. ist die Verbrennung von "Bio-Treibstoffen" nicht unbedingt umweltverträglich, weil dabei Stickoxide und möglicherweise krebserregende Stoffe freigesetzt werden.
Weitere Alternativen zum benzinbetriebenen Ottomotor sind Multi-Fuel-Motoren, die sowohl mit Benzin als auch mit Methanol,
Rapsöl oder mit einem Gemisch aus allem laufen, sowie der Wasserstoffmotor.
Batteriebetriebene Fahrzeuge bilden eine weitere große Gruppe mit A.. Hier ist das sich aus dem Stromnetz speisende Elektroauto zu nennen oder das Solarmobil, welches seine Energie entweder direkt über Solarzellen auf dem Autodach oder über Strom aus einer Solartankstelle bezieht.
Siehe auch: fossiler Brennstoffe, nachwachsender Rohstoffe
Autor: KATALYSE Institut
Ausbreitung
Die in Luft, Wasser oder Boden verdünnten Emissionen werden als A. bezeichnet.
Eine radioaktive Substanz besitzt die Aktivität von 1 Becqerel (Bq), wenn pro Sekunde genau ein Atomkern zerfällt.
Radioaktivität und Strahlung, Maßeinheiten
Autor: KATALYSE Institut
Atomwaffentests
Zwischen 1945 und 1991 wurden von den fünf Nuklearmächten USA, UdSSR, Frankreich, England und China über 1.900 A. durchgeführt.
USA und UdSSR unterzeichneten 1963 das Teststoppabkommen, nach dem keine A. in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser gezündet werden dürfen. Frankreich und China stellten ihre oberirdischen A. erst 1975 bzw. 1981 ein. Unterirdische A. werden weiterhin durchgeführt, 1990 insgesamt 18. Ein generelles Verbot von A. scheitert bislang am Einspruch der USA.
Besondere Schäden gehen von oberirdischen A. aus. Jüngste Studien (Prof. Whyte, Kanada) zeigen einen Zusammenhang zwischen atmosphärischen A. der 50er und 60er Jahre und dem Anstieg der Babysterblichkeit in den USA und England. Nach einer Studie der Internationalen Vereinigung "Ärzte gegen Atomkrieg" werden die 423 oberirdischen A. bis zum Jahr 2000 weltweit 430.000 Krebstote fordern (somatische Strahlenschäden). In den folgenden Jahrhunderten wird der Fallout weiteren 2,4 Mio Menschen das Leben kosten (infolge einer langanhaltenden Erhöhung des C-14-Gehalts).
Darüber hinaus haben die A. riesige Gebiete der Erde auf unabsehbare Zeit verseucht und die Anwohner von Testgebieten hochgradig belastet. Betroffen sind insbesondere Angehörige eingeborener Völker und ethnischer Minderheiten sowie Soldaten, die vor allem in der Anfangsphase der A. der Strahlung schutzlos ausgeliefert waren.
In den USA können seit 1990 Bürger, die infolge oberirdischer A. erkrankt sind, eine Entschädigung von 50.000 Dollar beantragen. Für die Opfer der A. in den 50er Jahren auf den Marshallinseln wurden 45 Mio Dollar bereitgestellt.
Kollektivdosis
Autor: KATALYSE Institut
Atomwaffen
Waffen, die durch Kernspaltung (Uran, Plutonium) oder durch Kernfusion (Wasserstoffbombe, Neutronenbombe Neutronenstrahlung) Energie in Form von Hitze, Druckwellen und ionisierender Strahlung freisetzen (Akute Strahlenschäden).
Kernspaltungs-A. erzeugen durch langlebige Spaltprodukte (Kernspaltung) langanhaltende radioaktive Verseuchungen (Radioaktivität, Halbwertszeit, Anreicherung).
Weitere Folgen: Nuklearer Winter, Fallout, Atomwaffentests, C-14, Tritium.
Die Herstellung von A. ist technisch eng verknüpft mit der friedlichen Nutzung der Kernenergie (Wiederaufarbeitung).
Der A.-Sperrvertrag verpflichtet seine Mitglieder auf die friedliche Nutzung der Kernenergie und die Nichtverbreitung von A.-Technologie. Bis 1991 haben 142 Staaten den A.-Sperrvertrag unterzeichnet. Welche Maßnahmen zur Nichtverbreitung von A. erforderlich sind, ist bis heute strittig. Neben den bekannten Nuklearmächten USA, GUS, Frankreich, Großbritannien, China und Indien werden A. noch bei einer Reihe weiterer Länder vermutet.
Die einzig bislang militärisch eingesetzten A. wurden 1945 von der US-Luftwaffe auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Laut Berechnungen der Internationalen Vereinigung "Ärzte gegen Atomkrieg" kamen durch diese beide Abwürfe etwa 300.000 Menschen ums Leben. Die meisten davon nicht unmittelbar durch den Abwurf (akute Strahlenschäden), sondern erst Jahrzehnte später infolge von Spätschäden (somatische Strahlenschäden).
In der UdSSR wurden A. auch im zivilen Bereich wie z.B. beim Tunnelbau eingesetzt.
Autor: KATALYSE Institut
Auto
Im Jahr 2001 bewegten sich 44,3 Millionen PKW in Deutschland. Im Jahr 2020 dürften es 52 Millionen sein. Voraussetzung ist ein Bevölkerungswachstum.
Bei einer schrumpfenden Bevölkerungszahl geht die Studie von ca. 48 Millionen PKW aus. Die Fahrleistung der PKW geht aber zurück von derzeit 12 300 km pro Jahr auf ca. 11 500. Der Spritverbrauch wird von derzeit 7,7 Litern aufgrund neuer Technologien auf 3,7 bis 4,3 Liter fallen.
Neben dem Mobilitätszweck kann das A. für das Erleben eines 'Freiheitsgefühls' stehen, Prestige, das Gefühl von Macht, Stärke und Sicherheit vermitteln, Funktionen, die den Automanagern bekannt sind und in Werbung und Produktion genutzt werden. Doch haben die Nebenwirkungen des beständig steigenden Straßenverkehrs zu unübersehbar schweren Umweltproblemen geführt.
Das A. ist bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung einer der rohstoff-verschwenderischsten Faktoren unserer Industriegesellschaft. Für die Produktion eines A. entstehen beim Hersteller etwa 800 kg
Abfall, bei den Zulieferern weitere 1.300 kg. Werden Rohstoffgewinnung mit Bergbau und Verhüttung eingerechnet, so verursacht jedes A. etwa 25 Tonnen
Abfall, das 20fache seines Eigengewichtes. In jedem Auto sind durchschnittlich 1 t Stahl (Stahlindustrie), Kunststoffe,
Gummi, Glas, Leichtmetalle und Legierungen verarbeitet.
Aufgrund der Materialvielfalt und des hohen Kunststoffanteils können Rohstoffe aus A.-Wracks nur teilweise zurückgewonnen werden (Autorecycling). Hinzu kommen Starterbatterien (Batterie-Entsorgung), Altreifen, Altöl und Schmierstoffe. Ferner werden bei der Produktion Schadstoffe freigesetzt (Automobilindustrie).
Das A. ist, zusammen mit dem Lastkraftwagen (Lkw-Verkehr) für den größten Anteil an der Luftverschmutzung verantwortlich (Schadstoffe aus Kfz, Straßenverkehr, Verkehr). Es trägt zu den Kohlendioxid-Emissionen (Kohlendioxid) aus fossilen Brennstoffen und damit zum Treibhauseffekt bei. Es verbraucht Platz zum Stehen und Fahren (Verkehrsflächenbedarf).
Dies führt zur Zersiedlung und schweren Schädigung des Ökosystems. Es erzeugt Lärm (Straßenverkehrslärm) und ist Mittel zu Verkehrsunfällen.
Umweltkosten werden zunehmend durch Einführung des Verursacherprinzips über Energie- und Ökosteuern, z.B. auf den Benzinpreis, dem Autofahrer angelastet werden.
Eine Reduzierung des A.-Bestandes kann das Auto-Teilen(Carsharing) sein. Wirklich umweltfreundlich sind Fußgänger, Fahrrad, öffentliche Personennahverkehr und Schienenverkehr (Verkehrspolitik).
Verkehrsleistung, Emissionsvergleich mit anderen Verkehrsmitteln: Verkehr
Autor: KATALYSE Institut
Antiklopfmittel
Siehe auch: Kraftstoffzusätze
Autor: KATALYSE Institut
Altreifen
Eine Wiederaufbereitung oder Verwertung der in Deutschland anfallenden A. (1987 418.000 t) findet wegen des niedrigen Ölpreises nur in sehr geringem Umfang statt.
Rund ein Drittel der A. werden als Ersatzbrennstoff in Zementwerken eingesetzt. Der Energiegehalt von A. entspricht dem der Braunkohle; aufgrund des Eisengehalts kann aber höchstens 20% der in den Zementwerken benötigten Energie durch A. gedeckt werden. Die Verbrennung stellt durch den sehr hohen Schwefelgehalt des vulkanisierten Gummis erhöhte Anforderungen an die Rauchgasreinigung und ist daher bedenklich.
Ein weiteres Drittel der A. wird noch als
Abfall (direkte Deponierung, Shredder (Autorecycling), Pyrolyse) entsorgt. Auf den Deponien ergeben sich Probleme durch die Bildung von Hohlräumen (Ungeziefer, Ansammlung von Deponiegas).
Zur Runderneuerung (Runderneuerte Reifen) gelangen nur etwa 20% der A. Eine weitere Möglichkeit zum Recycling stellt die mechanische Aufbereitung zu Altreifengranulat dar. Der restliche Teil der A. geht in den Export (Naher Osten, Afrika) oder wird in der Landwirtschaft und Seefahrt verwendet.
Die Verbrennung von A. zur Wärmegewinnung in der Zementindustrie ist eine Quelle von Dioxin- und Furan-Emissionen (Zement).
Autor: KATALYSE Institut
Altautos
Siehe auch: Autorecycling
Autor: KATALYSE Institut
Alkoholkraftstoff
Die Alkohole Methanol und Ethanol sind in reiner Form (M 100 und E 100) oder als Beimischung zu Benzin oder Diesel als Kraftstoff geeignet.
In einem größeren Forschungsprogramm liefen etwa 900 Pkw mit einem M 15 Kraftstoff (15% Methanol, 85% Benzin) und wurden durch 30 Tankstellen im Bundesgebiet und besonders in Berlin versorgt. Motiv ist hauptächlich das wirtschaftliche Interesse an Kohlevergasung und Verwertung von Biomasse als Ersatz für Erdöl.
Die Vorteile sind: höhere Klopffestigkeit (Oktanzahl) mit der Möglichkeit höherer Verdichtung und höherem Wirkungsgrad, etwas geringere Kohlenmonoxid-, Kohlenwasserstoff- und Stickoxid-Emissionen (Schadstoffe aus Kfz).
Die Nachteile sind: höhere Formaldehyd-Emission, größeres Volumen und fast doppeltes Gewicht pro Energieeinheit und Wasserempfindlichkeit.
Siehe auch: Benzin, Diesel, Kraftstoff, Biomasse, Kraftstoff, Autoantrieb
Autor: KATALYSE Institut
Abrieb
Abrieb entsteht durch die Abnutzung von Fahrbahnbelag, Fahrzeugreifen, Bremsbelägen und metallischen Bremsteilen.
Genaue Mengenangaben gibt es nicht, allein die Menge des Reifenabriebes wird auf über 200.000 t/Jahr geschätzt. Besonders gefährlich ist die Freisetzung von Bitumen, Asbest, Zink, Blei, Nickel und Chrom. Kleinfaserige Partikel (z.B. Asbest) können den Menschen direkt über die Atemluft gefährden. Der Abrieb belastet in der Umgebung der Straßen Boden, Oberflächengewässer und Pflanzen.
Siehe auch: Regewasser, Streumittel
Autor: KATALYSE Institut
Anreicherung
(radioaktiver Stoffe in Organismen) Erhöhung der Konzentration von Stoffen in biologischen Systemen.
Tiere, Pflanzen und speziell auch Menschen nehmen bestimmte chemische Substanzen, die sie für ihre Lebensvorgänge benötigen, bevorzugt aus der Nahrung auf und speichern sie. Da sich radioaktive Isotope (Radionuklid) chemisch nicht von ihren nichtradioaktiven Isotopen unterscheiden, werden sie genau wie diese angereichert. Untersucht man die Ausbreitung radioaktiver Stoffe in Ökosystemen und Nahrungsketten bis hin zum Menschen, sind Anreicherungs-Vorgänge wichtige Größen. Sie werden beschrieben anhand von Transferkoeffizienten. Für die innere
Strahlenbelastung des Menschen spielt es eine entscheidende Rolle, ob radioaktive Substanzen, die über Luft, Wasser oder Nahrung in den Körper gelangt sind (Inkorporation), wieder ausgeschieden oder in einzelnen Organen angereichert werden, dort lange bleiben und zu hohen Organbelastungen führen (Strahlendosis, Organdosis, Halbwertszeit).
Die besondere Gefährlichkeit zahlreicher künstlich erzeugter radioaktiver Substanzen (z.B. aus Kernkraftwerken) liegt in ihrem Anreicherungs-Verhalten begründet. Viele Organe reichern natürlich vorkommende radioaktive Stoffe gar nicht oder nur in kleinen Mengen an, während sie künstliche radioaktive Stoffe in großen Mengen aufnehmen und speichern. Radioaktives Iod ist ein Beispiel für eine künstlich erzeugte radioaktive Substanz mit hoher Anreicherung: Iod wird zunächst von Pflanzen (Gras) aufgenommen und reichert sich über die weidende Kuh in deren Milch an. Trinkt ein Mensch diese Milch, gelangt das Iod in seinen Körper und wird in hohem Maße in der Schilddrüse angereichert, wo es zu starken Organbelastungen führt.
Strahlenbelastung, Strahlenschäden, Radioaktivität, Bioakkumulation
Lit.: P.Weish/E.Gruber: Radioaktivität und Umwelt, Stuttgart 1986; KATALYSE (Hrsg.): Strahlung im Alltag, Frankfurt 1986
Autor: KATALYSE Institut
Alphastrahlung
Eine Möglichkeit des radioaktiven Zerfalls (Radioaktivität) ist der Alphazerfall, bei dem bestimmte Radionuklide, die Alphastrahler, Heliumkerne mit einer Geschwindigkeit von etwa 15.000 km/sec (entspricht einer Energie von etwa 3 MeV) aussenden.
Diese schnell fliegenden Heliumkerne werden Alphateilchen bzw. A. genannt. Sie bestehen aus 2 Protonen und 2 Neutronen. Der Alphazerfall ist häufig von der Aussendung von Gammastrahlung begleitet. Da Alphateilchen in Luft nur wenige Zentimeter weit fliegen, bis sie ihre Energie vollständig abgegeben haben (Abschirmung), werden Alphastrahler für den Menschen erst gefährlich, wenn sie auf die Haut gelangen oder vom Organismus durch Essen, Trinken oder Atmen aufgenommen werden (Inkorporation). Dort stellen sie eine große Gefahr für den Organismus dar (Ionisierende Strahlung, Radioaktivität und Strahlung, Maßeinheiten,
Strahlenbelastung, Strahlenschäden). Einige Alphastrahler und ihre physikalischen Halbwertszeiten: Uran-238: 4,47 x 109 Jahre/Radon-222: 3,82 Tage/Thorium-232:1,41x1010 Jahre/Plutonium-239: 24.400 Jahre.
Autor: KATALYSE Institut
Aktivität
Die A. eines radioaktiven Stoffes gibt die Zahl der pro Sekunde zerfallenen Atomkerne an.
(Radioaktivität und Strahlung, Maßeinheiten)
Autor: KATALYSE Institut
