Grüner Punkt

Der G. kennzeichnet Verpackungen, die zur Verwertung geeignet sind und durch das duale System entsorgt werden, d.h. die Beschaffenheit der Verpackungen muß eine Abnahme und Verwertung außerhalb der kommunalen Abfallbeseitigung garantieren.

Für den G. wird eine Nutzungsgebühr erhoben, über die Erfassung und Sortierung finanziert werden. Kosten, die darüber hinaus entstehen, müssen von den Verpackungsherstellern getragen werden.
Die Vergabe erfolgt an inländische und ausländische Firmen. Kritisch zu sehen ist allerdings, daß Mehrwegverpackungen keinen G. tragen können und somit diskriminiert werden.

So könnten Einwegverpackungen mit dem G. vom Verbraucher möglicherweise als besonders umweltfreundliche Verpackungen angesehen werden, was schließlich zu Lasten etablierter Mehrwegverpackungen geht. Der G. dient somit auch der Absatzförderung.

Siehe Auch Duales System, Umweltzeichen.

Autor: KATALYSE Institut

Grüne Tonne

Gefäß zur getrennten Sammlung von Wertstoffen (Altpapier, Altglas, Weißblechdosen, Kompost o.ä.) aus dem Hausmüll.

Siehe auch Holsystem.

Autor: KATALYSE Institut

Grüne Liga

Die GRÜNE LIGA – Netzwerk ökologischer Bewegungen – hat die Wurzeln in der DDR. Die in der Grünen Liga engagierten Bürger der ehemaligen DDR forderten die Offenlegung von Umweltdaten.

Da aber aktives Umweltmanagement seitens der Regierung kritisch betrachtet wurde (die staatliche GNU – Gesellschaft für Natur und Umwelt war seit 1980 für umweltpolitische Fragen zuständig) organisierten sich die Mitglieder erst nach der Wende, endgültig wurde die GRÜNE LIGA Anfang 1990 gegründet. Das Ziel ist es, die Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen unter besonderer Berücksichtigung der Situation in den neuen Bundesländern zu koordinieren und zu unterstützen.

Die Schwerpunktthemen bilden dabei:

  • Reinhaltung von Wasser, Boden und Luft
  • Vermindung von Verkehr
  • Umweltverträglicher Tourismus
  • Umwelterziehung- und beratung
  • Müllvermeidung
  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Ökolandbau und gesunde Ernährung
  • Flächenpflege und Artenschutz

Inhaltlich setzt sich die Grüne Liga in vielen Bereichen ein, z.B. legt sie nahe, die Veräußerbarkeit von Grund und Boden neu zu überdenken. Ebenso setzt sie sich dafür ein, die Stoffkreisläufe zu Regionalisieren (Nahrung wie auch Energie), die Ökonomie mehr mit der Ökologie zu verflechten, und nicht zuletzt die Konfliktlösungsmechanismen zu überdenken, da die physische und /oder psychische Gewalt nicht im Einklang mit der ökologischen Lebensweise steht. Kurz: Die Grüne Liga will den gewohnten und verschwenderischen Lebensstil der Industrienationen so kritisch hinterfragen (und verändern) und auf konkrete Aktivitäten der wirtschaftlichen und politischen Gruppen besonders außerhalb der BRD hinweisen, dass sich positive Auswirkungen auf die Situation der Entwicklungs- und Schwellenländer ergeben.

Kontakt:
GRÜNE LIGA e.V. Bundesverband
Greifwalder Straße 4
10405 Berlin
Telefon: 0 30/ 2 04 47 45
Telefax: 0 30/ 2 04 44 68
E-Mail: bundesverband@grueneliga.de
www.grueneliga.de

Autor: KATALYSE Institut

Greenpeace Deutschland

Greenpeace Deutschland e.V. wurde 1980 mit Hauptsitz in Hamburg gegründet. Der Verein ging aus dem 1979 gegründeten "Verein zur Rettung und Erhaltung von Walen und Robben" hervor. In Deutschland sind etwa 1800 ehrenamtliche und 115 hauptamtliche Helfer aktiv, welche in regionale Gruppen unterteilt sind. Heute gibt es Jugend-AG`s (JAGs) und das "Senioren-Team" Fünfzig PLUS.
Es kristallisieren sich drei Arbeitsweisen heraus, nämlich zum einen die langfristig orientierte Arbeit (Öffentlichkeits-, Informations-, Lobby- und Recherchearbeit), die mittel- und langfristige Arbeit (mit Themen kombinierte Projektarbeit, z.B. Umstellung auf Recyclingpapier in Copy- Shops) und zum dritten die kurzfristig orientierte Arbeit (Aktionen, Informationsveranstaltungen, Unterschriftensammlungen, etc.)
Aktuelle Kampagnen und Aktionen richten sich gegen Konzerne (z.B. Bayer), die in ärmeren Ländern gegen europäische Umweltstandards verstoßen, gegen den Ausstoß von Umweltgiften, v.a. Dioxinen (Besetzung einer Müllverbrennungsanlage in der Türkei) und gegen Atommülltransporte.
Gegen das US-Amerikanische Raketenabwehrsystem und die damit verbundene Gefahr eines atomaren Wettrüstens wird und wurde genauso wie gegen den Import von tropischen Hölzern protestiert, was auch den Schwerpunkt des zukünftigen Engagements von Greenpeace sein soll.
Die Greenpeace-Nachrichten sind nur für Mitglieder erhältlich. Das Greenpeace-Magazin hingegen erscheint alle zwei Monate und ist an allen größeren Kiosken für € 4,50 zu erhalten. Diese werden im eigenen „Greenpeace Umweltschutzverlag GmbH“ publiziert.

Kontakt:

Greenpeace e.V.
Große Elbstr. 39
22767 Hamburg
Tel. 040/30618-0
www.greenpeace.de

Autor: KATALYSE Institut

Global 2000

Global 2000 ist eine unabhängige österreichische Umweltschutzorganisation mit Sitz in Wien, welche Umweltthemen auf internationaler Ebene zur Sprache bringt. Das Ziel von Global 2000 ist es gewaltfrei und unter Ausschöpfung aller demokratischer Mittel, nicht nur die Symptome (End of Pipe- Lösungen) zu behandeln, sondern auch Ursachenbekämpfung zu praktizieren.

Die Umweltschutzorganisation setzt sich kritisch mit der Globalisierung auseinander, macht sich gegen die Nutzung der Gentechnik und Atomkraft stark. Sie unterstützen die indigenen Völker, mit dem Ziel den Regenwald zu erhalten und setzten sich kritisch mit dem
Klimawandel und dem Treibhauseffekt auseinander. Ebenso wird im Projekt NAWARO für die verstärkte Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen gekämpft. Global 2000 setzt sich gegen den Pestizideinsatz in der Landwirtschaft ein und zeigt als Alternative den ökologischen Landbau auf. Der Umgang mit Wasser, Strom und Verkehr wird ebenfalls kritisch hinterfragt und Anregungen gegeben, wie jeder seinen Beitrag leisten kann, um die Ressourcen der Erde zu schonen. Für genauere Informationen sendet Global2000 kostenlose Broschüren zu.
Viermal jährlich erscheint das Magazin „Global News“
Global 2000 ist österreichisches Mitglied im „Friends Of The Earth International“.

Kontakt:
Flurschützstraße 13
1120 Wien
Tel. 01/812 57 30-0
Fax 01/812 57 28

E-Mail: office@global2000.at
www.global2000.at

Autor: KATALYSE Institut

Glas

Glas ist ein anorganisches Schmelzprodukt, das sich, ohne merklich zu kristallisieren, abkühlen lässt und erstarrt.

Die Rohstoffe für die Glasherstellung sind Sand (70 Prozent), Kalkstein/Dolomit, Feldspat und Soda. Für diese Materialien sind sowohl in Deutschland als auch weltweit ausreichend Ressourcen vorhanden. Auch die flächendeckenden Altglas-Sammlungen sind inzwischen zu einer guten Rohstoffquelle bei der Herstellung bestimmter Glassorten v.a. farbiger Gläser geworden. Je nach Glas-Sorte und Verwendungszweck sowie Herstellungsverfahren variiert die Zusammensetzung der Rohstoffe und Zusätze. Die Erzeugnisse der Glasindustrie bestehen aus Flachglas (Fenster), Glasfasern, Mineralwolle), Schaumglas und Hohlglas. Letzteres umfasst vor allem die Kategorie Behälter-Glas (z.B. Flaschen), die etwa 2/3 der gesamten Glasproduktion ausmacht.

Autor: KATALYSE Institut

Giftmüllexport

Geschätzte 5-6 Mio t Sonderabfall fallen in Deutschland alljährlich an, die Tendenz ist steigend.

Die Menge könnte sich mit Inkraftreten der neuen TA Abfall auf 11-18 Mio t erhöhen. In Deutschland kostet die Entsorgung 1 t Sonderabfall 280-350 DM, im Einzelfall können die Preise jedoch erheblich höher liegen (bis zu 4.000 DM z.B. für die Verbrennung PCB-haltiger Abfälle). Stärker noch als beim "normalen" Müll, der z.T. auch legal aus finanziellen Gründen ins Ausland gebracht wird (Abfalltourismus), ist beim G. der Gewinnanreiz ausschlaggebend.

Der "Handel" folgt dem bekannten Wirtschaftsgefälle aus den westlichen Industrieländern in die armen und ärmsten Länder der Welt, die im Extremfall für die Annahme 1 t Sonderabfall 100 DM und weniger erhalten. Während sich vor allem die afrikanischen Staaten gegen diese Geschäfte zu wehren beginnen, entsteht in Osteuropa gerade ein aufnahmewilliger, weil devisenbedürftiger Markt.

Ein Überblick über die Menge der anfallenden Sonderabfälle und damit eine Einschätzung des Ausmaßes illegaler Exporte ist nicht vorhanden. Es existieren allenfalls offizielle Daten, die niedriger sind als die wirklichen. G. ist in Deutschland wie in anderen westlichen Industrieländern offiziell geächtet, Kontrollen greifen allerdings nur im Einzelfall.

Nach Schätzungen von Greenpeace haben die westlichen Industrieländer von 1986 bis 1991 10 Mio t hochgiftigen Müll exportiert, weitere 160 Mio t versuchte man vergeblich loszuwerden. Die Profite dieser illegalen Geschäfte lassen sich nach Schätzungen mit denen im Drogen- und Waffenhandel vergleichen.

Lit.: C.Grefe/A.Bernstorff: Zum Beispiel Giftmüll, Göttingen 1992

Autor: KATALYSE Institut

Giftmüll

Siehe Sonderabfälle.

Autor: KATALYSE Institut

Gewerbeabfälle

In industriellen Betrieben fallen Abfälle an, die wegen ihrer Mengen oder Schadstoffgehalte nicht gemeinsam mit Hausmüll entsorgt werden.

Die Tab. gibt Mengen von industriellen Abfällen und deren Verbleib an. Bei einer Eigenentsorgung verfügen die Betriebe über eigene Abfallbehandlungsanlagen, und bei Fremdentsorgung werden die Abfälle von einem Fremdunternehmen abgeholt und entsorgt.
Man erkennt, daß die Verwertungsgrade für G. sehr gering sind. Durch verschiedene Maßnahmen wird versucht, die Gewerbemüllmenge zu verringern:

  • Recycling innerhalb eines Produktionsprozesses oder einer Firma (Beispiel: Wiederaufarbeitung von Dünnsäure),
  • Recycling zwischen Industriebetrieben (Fremdentsorgung) vermittelt über Abfallbörsen,
  • Verwendung rohstoffsparender Technologien (Beispiel Runderneuerung von Altreifen).

Mit ca. 95 Gew.-% kommt ein Großteil der G. aus der verarbeitenden (chemischen) Industrie und aus dem Baugewerbe.
Ein Problem bilden die in großen Mengen anfallenden Sonderabfälle, die i.d.R. auf Sondermülldeponien gebracht werden, da in Deutschland keine ausreichenden Behandlungsanlagen vorhanden sind. Besonders hervorzuheben sind dabei das verarbeitende Gewerbe und Krankenhäuser.
Hausmüllähnlicher Gewerbemüll

Lit.: UBA (Hrsg.): Berlin, Daten zur Umwelt (erscheinen in zweijährigen Abständen)

Autor: KATALYSE Institut

Getrennte Sammlung

Durch die G. können die im Abfall enthaltenen Wertstoffe sortenrein erfaßt und einer Wiederverwertung zugeführt werden.

Nahezu flächendeckend werden in der alten BRD Papier und Glas getrennt gesammelt, in kleinerem Umfang auch Kunststoffe, Metalle, Textilien und Biomüll. Zur Erfassung der Wertstoffe werden in der Praxis verschiedene Sammelsysteme angewendet, wobei man zwischen Holsystemen (grüne Tonne,

Biotonne, Mehrkammermüllsystem) und Bringsystemen (Container, Recyclinghöfe) unterscheidet. Durch die G. ist theoretisch eine Reduzierung der Hausmüllmenge um 15 bis 75 Gew.-% zu erzielen. Mit der G. erfaßte Wertstoffe können i.a. gut verwertet werden.

Getrennt gesammeltes Mischglas ist relativ unproblematisch zur Erzeugung von Buntglas einsetzbar. Um auch Weißglas als Recyclingprodukt herstellen zu können, sollte die Glassammlung möglichst nach Farben getrennt (Weiß-, Grün- und Braunglas) erfolgen. Aufgrund der Recyclingschwierigkeiten sollte der Einsatz von Weißglas jedoch ganz vermieden werden, zumal Lebensmittel (z.B. Milchprodukte) in Buntglas länger haltbar sind und lediglich aus optischen Gründen in Weißglas verkauft werden. Kunststoffe sind nur dann verwertbar, wenn sie sortenrein getrennt sind (Kunststoffe, Kunststoffabfälle, Kunststoffrecycling).

Diese sortenreine Trennung ist jedoch für häusliche Abfälle nur schwer und unter erheblichem Sortieraufwand zu bewerkstelligen. Aluminium ist gut verwertbar, sollte jedoch aufgrund des hohen Energieeinsatzes möglichst vermieden werden. Probleme bereitet auch das Recycling von Weißblechdosen, da sie mit Zinn legiert sind. Getrennt gesammelter organischer Müll läßt sich zu hochwertigem Kompost verarbeiten, der im Gegensatz zu Kompost aus Hausmüllsortieranlagen wenig mit Schadstoffen belastet ist. Daher ist er gut für einen Einsatz als Bodenverbesserungsmaterial geeignet (Kompostierung).

Eine kostensparende und ökologisch sinnvolle Alternative zur G. von organischem Material stellt die Eigenkompostierung dar, deren Förderung durch entsprechende Maßnahmen der
Abfall- und Umweltberatung anzustreben ist. Um möglichst hohe Verwertungserfolge zu erzielen, ist eine ausführliche Aufklärung der Bevölkerung zu Fragen der G. notwendig.
Bei allen Bemühungen zur G. ist es jedoch besser, Müll zu vermeiden, als ihn zu verwerten.

 

Siehe auch Abfallvermeidung, Abfallverwertung

Autor: KATALYSE Institut

Geplante Obsoleszenz

‚Geplante Obsoleszenz‘ beschreibt die Strategie von Unternehmen/Herstellern, die Lebensdauer ihrer Produkte absichtlich zu verkürzen, damit der Verbraucher/Käufer schneller ein neues Produkt kaufen muss.

Dabei werden die Produkte so geplant und hergestellt, dass minderwertige Qualität (z.B. Plastik anstatt Metall) oder Schwachstellen eingebaut werden und einzelne Teile des Produkts nach relativ kurzer Zeit funktionsuntüchtig werden. Dies führt dazu, dass das Produkt nicht mehr im vollen Umfang oder gar nicht mehr benutzt werden kann. Zudem kann der Verbraucher/Käufer die fehler- oder schadhaften Teile nicht oder nur teuer ersetzen. Der Neukauf zahlt sich dadurch für den Käufer mehr aus als die Reparatur, da diese meist zu teuer bzw. nicht möglich ist. Viele Hersteller bieten bewusst keine Reparaturmöglichkeiten, Ersatzteile oder Anleitungen (erschwert die Eigenreparatur) an. Durch fest eingebaute Teile, wie z.B. Akkus, müsste man bei der Reparatur das ganze Bauteil ersetzten. Dies ist schwieriger und teurer als der Neukauf.
Allerdings muss auch der Verbraucher beim Kauf auf diese Merkmale (eingebaute Akkus, etc.) und auf die Qualität der Bauteile achten. Ein Indikator ist der Preis: Billige Produkte versprechen meist nie die gleiche Qualität wie teurere Produkte, da für diesen Preis nur minderwertige Materialien mit einer geringeren Lebensdauer eingebaut werden.

Eine weitere Möglichkeit der Obsoleszenz besteht darin, dass bestimmte Anwendungen oder Zubehör nicht mehr mit einem Vorgängermodell kompatibel sind und daher nicht benutzt werden können. Dies ist vor allem bei Computern, Handys und anderen Elektrogeräten der Fall. Neue Anwendungen, Features, angeblich leistungsfähigere Modelle oder ein neues Design führen dazu, dass in den Köpfen der Verbraucher die Produkte schnell 'veraltet' sind (Bedarfweckungsgesellschaft). Hier muss ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden, so dass der Markt langlebige Produkte mit hoher Qualität anbieten müssen.

Die schnelle Alterung der Produkte wird heute fast in allen Produktbereichen beobachtet. Dies lohnt sich insbesondere in der Elektroindustrie. Doch auch die Autoindustrie scheint 'geplante Obsoleszenz' anzuwenden. Beweisen lässt sich die 'geplante Obsoleszenz' nur schwer, doch die Häufigkeit der verfrühten Alterung weißt daraufhin, dass diese Praktik in der Industrie angewendet wird. Zudem gibt es einige Produkte, die vor einigen Jahrzehnten länger gehalten haben als heute (bekanntes Beispiel ist die verkürzte Lebensdauer der Glühbirne von 2500 auf 1000 Stunden).

Die ‚geplante Obsoleszenz‘ bewirkt nicht nur, dass der Verbraucher häufiger ein Produkt neu kaufen muss, sondern auch, dass der damit verbundene hohe Ressourcen- und Energieverbrauch und das steigende Müllaufkommen ein Problem für die Umwelt bedeutet. An der ‚geplanten Obsoleszenz‘ verdienen vor allem die Produzenten/Unternehmen.

Viele Verbraucher wehren sich inzwischen gegen diesen Betrug und die damit verbundene Umweltverschmutzung und bilden Repair Cafés, Reparatur-Communities (z.B. iFixit) und Austausch-Plattformen. Auf murks-nein-danke.de kann man auffälligen Verschleiß melden und so für andere Verbraucher sichtbar machen. Auch die Grüne Informationstechnologie (Green IT) versucht eine Alternative zur Strategie der 'geplanten Obsoleszenz' zu bieten.

Siehe auch Green IT

Lit.

  • Felstermann, Guido (2013): ZDF Zoom: Kaum gekauft, schon kaputt - Der Ärger mit den Elektrogeräten. [Reportage]. ZDF: Mainz.
  • MEDIA 3.14 – ARTICEL Z (2011): Kaufen für die Müllhalde. Strasbourg: Arte. [Stand: 15.05.2013].
  • Poprawa, Peter (2012): Geplante Obsoleszenz. [Stand: 16.05.2013].

Autor: KATALYSE Institut

Gelbe Tonne

Mülltonne zur Sammlung von Verpackungsmüll, die vom Dualen System bereitgestellt und entleert wird.

Siehe auch Verpackungsverordnung, Grüner Punkt.

Autor: KATALYSE Institut