Fassadenbegrünung

Die Nutzung von Fassaden als Bewuchsflächen hat positive Auswirkungen auf das Klima des Gebäudes und der Umgebung.

Die F. bietet Schutz vor Witterungseinflüssen wie Wind, Sonne, Regen und dient der Luftverbesserung durch Binden von Schadstoffen und die Produktion von Sauerstoff. Sie absorbiert Schall und hat klimaregulierende Wirkungen durch Wärmedämmung im Winter und Sonnenschutz und Kühlung im Sommer. Der Bewuchs stellt zudem bei intakt verputztem Mauerwerk einen Schutz der Fassade selbst dar.

Fassaden können direkt durch selbständige Wurzelkletterer, mit Hilfe von Rankgerüsten oder Spalieren bewachsen werden. Die Auswahl der Pflanzen ist abhängig von der jeweiligen Lage zur Sonne, den Bodenverhältnissen, Klima und Material der Außenwand. Für Süd-, Südwest- und Südostseiten eignen sich blattabwerfende Pflanzen, für West-, Ost- und Nordseiten eignen sich immergrüne Pflanzen.

Autor: KATALYSE Institut

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