Fairer Handel

Der Faire Handel zielt auf Partnerschaft im Handel. Die im Fairen Handel tätigen Organisationen setzen auf Dialog, Transparenz, Respekt und mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel.

Fairer Handel verwendet die Mehrausgaben aus seinen Produkten für die Hilfe wirtschaftlich schwächerer Menschen. Sie kommt den P. (= autotrophe Organismen) bauen mit Hilfe von Lichtenergie (grüne Pflanzen, In einem komplexen Prozess, Photosynthese genannt, zerlegen diese Lebewesen mit Hilfe von Sonnenlicht und ihrer Blutfarbstoffe, vor allem den grünen Chlorophyllen, Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff.Photosynthese) oder mittels chemischer Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen. Energie (manche Große Gruppe einzelliger, haploider (einfacher Chromosomensatz, Chromosomen) Organismen, oftmals mit Plasmiden, aber ohne echten Zellkern. Bakterien) aus energiearmen anorganischen Stoffen komplizierte energiereichere Chemische Verbindungen werden unterteilt in anorganische und

Organische Verbindungen

organische Verbindungen auf. P. (= autotrophe Organismen) bauen mit Hilfe von Lichtenergie (grüne Pflanzen, Photosynthese) oder mittels chemischer Energie (manche Bakterien) aus energiearmen anorganischen Stoffen komplizierte energiereichere organische Verbindungen auf. Produzenten direkt zugute kommen, so dass der Bezug zwischen der Leistung und dem Einkommen gewahrt bleibt. Fairer Handel ist heute v.a. bei Nahrungs- und Genussmitteln, teilweise auch bei Blumen verbreitet, die aus Herkunftsgebieten minderer Prosperität kommen, z.B. bei Kaffee aus Afrika. Mit dem fairen Handel sollen die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den südlichen Ländern verbessert werden. Beim Fairen Handel, gibt es keine Zwischenhändler, d.h. die Produkte werden direkt von Kleinbauern oder Handelskooperationen bezogen und damit gezielt gefördert.

Auf der Einzelhandelsebene werden die Produkte sowohl in traditionellen Supermärkten als auch in beispielsweise siehe Festgeschriebenes Ziel der A. in Deutschland und der EG ist es, die Existenz bäuerlicher Familienbetriebe zu sichern. Agrarpolitik, G. (General Agreement on Tariffs and Trade) ist eine Sonderorganisation der UNO, die die Rahmenbedingungen des Welthandels festlegt. Erklärtes Ziel ist es, durch Abbau von Handelshemmnissen den Welthandel zu fördern. GATT, Der R. ist der immergrüne Wald der inneren Tropen mit ganzjährig heißem, feuchtem Klima. Die tropischen R. sind die artenreichste Lebensgemeinschaft auf der Erde. Regenwald, Bevölkerungszunahme, W. sind im wesentlichen computergestützte Simulationen zukünftiger Entwicklungen auf der Erde. Weltmodelle, Der P. hat eine lange Tradition in Deutschland. 1919 lieferte die Fa. Bayer ihr erstes Pestizid nach Brasilien. Pestizidexport, grüne Revolution in der Dritten Welt, Der A. ist direkte Folge einer ganzen Reihe von Faktoren: Nach wie vor und ersten Ansätzen zum Trotz wird in Deutschland wie auch weltweit beim
Abfall vorwiegend auf Entsorgung statt auf Vermeidung gesetzt (Abfallvermeidung, Verpackungsverordnung). Abfalltourismus, Giftmüllexport, Farbloses, unbrennbares, schwach säuerliches riechendes und schmeckendes Gas. In freiem Zustand natürlicher Bestandteil von Luft (0,03 – 0,036 Vol.-Prozent) und Mineralquellen.Kohlendioxid-Problem, D. werden in Europa seit ungefähr 100 n. Chr. gebaut. Sie dienten ursprünglich vor allem dem Schutz der Marschen und seiner Bewohner vor dem Meer. Deichbausiehe Agrarpolitik, GATT, Regenwald, Bevölkerungszunahme, Weltmodelle, Pestizidexport, grüne Revolution in der Dritten Welt, Abfalltourismus, Giftmüllexport, Kohlendioxid-Problem, DeichbauDritte Welt-Läden verkauft, die sich auf Handel mit solchen Produkten spezialisiert haben. Die Markeninhaber betreiben Zertifizierungsstellen, die die Einhaltung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Anforderungen garantieren. Das Zertifikat "Fair-Trade-Siegel" bürgt für die Einhaltung der Standards, wie z. B. Mindestlöhne oder Verbot der Kinderarbeit. Einer Umfrage zufolge kaufen 5,4 Prozent der Befragten regelmäßig fair gehandelte Produkte.

Der Faire Handel soll nicht als Entwicklungshilfe verstanden werden, sondern als Hilfe zur Selbsthilfe. Hauptvertreter von Organisationen und Institutionen des fairen Handels in Deutschland sind der Transfair e.V. und die Gesellschaft zur Förderung der Dritten Welt mbH (gepa). Die Organisationen setzen sich für eine nachhaltige Ökologie, Bildung und Frauenförderung ein und engagieren sich in Kampagnen mit dem Ziel, die Regeln und Praktiken des konventionellen Handels zu verändern.

Die P. (= autotrophe Organismen) bauen mit Hilfe von Lichtenergie (grüne Pflanzen, Photosynthese) oder mittels chemischer Energie (manche Bakterien) aus energiearmen anorganischen Stoffen komplizierte energiereichere organische Verbindungen auf. Produzenten erhalten, neben einer langfristigen Abnahmegarantie einen Mindestpreis für ihre Produkte, der deutlich über dem Weltmarktpreis liegt. Dieser ist so kalkuliert, dass die Lebenshaltungskosten gedeckt werden können. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Fairtrade Prämie bezahlt, die in soziale Projekte investiert werden kann.

Über die unterschiedlichen Möglichkeiten einer Investition wird demokratisch abgestimmt. Beispiele hierfür sind: Sozialprojekte wie Schulen, Apotheken oder Investitionen in die Genossenschaft zur Anschaffung von Traktoren. Die Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) überprüft regelmäßig, ob die Mittel im Sinne des Beschlusses eingesetzt werden.

Der faire Handel steht außerhalb der großen konventionellen Handelsbeziehungen, sein Marktanteil ist in vielen Bereichen verschwindend gering (unter einem Prozent), erfreut sich aber z.B. im Bereich Kaffee und Schokolade zunehmender Beliebtheit.

Quellen:
DER BROCKHAUS: Ernährung. Mannheim 2001.
http://www.wikipedia.de
http://www.naturkost.de
http://www.fair-feels-good.de
http://www.gepa3.de
http://www.ilexikon.com/Fairer_Handel.html

Autor: KATALYSE Institut

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