Lichtlenkung

L. soll Tageslicht in Innenräume bringen und dabei Kunstlicht ersetzen (LichtTageslichtnutzung).

Die L. macht sich bis zu drei verschiedene physikalische Phänomene nutzbar:
- Reflexion, durch Einsatz von Reflektoren (Spiegel), reflektierenden Lamellen,
- Brechung, durch Einsatz von Prismen,
- Beugung, durch Einsatz von Beugungsgittern auf der Glasebene (holographische Beschichtungen, z.Z. noch im Forschungs- und Entwicklungsstadium).
Der Einsatz von lichtlenkenden Elementen bedingt hohe Reflexionsgrade der Raumflächen (z.B. die Decke), auf die das gelenkte Tageslicht trifft.

Autor: KATALYSE Institut

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