{"id":340,"date":"2015-03-09T13:46:59","date_gmt":"2015-03-09T13:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=340"},"modified":"2015-03-09T13:46:59","modified_gmt":"2015-03-09T13:46:59","slug":"kunststoffe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=340","title":{"rendered":"Kunststoffe"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-340\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-340-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-340-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-340-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-340-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-340-0-1-0\" ><div class=\"textwidget\"><p><b>Als Kunststoff (organisches Polymer) (umgangssprachlich Plastik) bezeichnet man einen Festk\u00f6rper, dessen Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch aus reaktionsf\u00e4higen organischen Molek\u00fclen hergestellt wird<\/b>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">In <span id=\"AutoLinkDescriptionBox24\"><\/span>Europa werden Kunststoffe mehrheitlich auf Erd\u00f6lbasis (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox39\"><\/span>Naphtha, Erd\u00f6l) hergestellt, w\u00e4hrend in den USA haupts\u00e4chlich <span id=\"AutoLinkDescriptionBox33\"><\/span>Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.<\/p>\n<p>Innerhalb Europas ist Deutschland der gr\u00f6\u00dfte Kunststoff-Produzent. Die Jahresproduktion betrug in Deutschland 2011 11,86 Mio. t (vgl. UBA 2013), 1,13 Mio. Tonnen mehr als im Jahr 2009. Die gr\u00f6\u00dfte Menge entfiel bei der Plastikherstellung auf die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox42\"><\/span>Verpackungen (34,7% der verarbeiteten Kunststoffe, vgl. UBA 2013). \u201e2008 wurden weltweit 260 Mill. T Kunststoffe produziert; 8% der weltweiten \u00d6lproduktion wurde daf\u00fcr ben\u00f6tigt\u201c. (R.C. Thompson et al.: Plastics, the environment and human health. <span lang=\"EN-US\">Current consenses and future trends, in: Philosophical Transactions of the royal Science B 364, 2009, S. 2153-2166, Zit. n. Callum 2013:220). <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Auf jeden deutschen B\u00fcrger kommen im Jahr \u00fcber 20kg Plastikverpackungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Der weltweite Anstieg der Kunststoffproduktion zieht auch eine zunehmende Anzahl an Kunststoffabf\u00e4lle nach sich. 2011 fielen 5,45 Mio. t. Kunststoffabf\u00e4lle an. Seit 2009 ist die Menge an Kunststoffabf\u00e4lle um 10% angestiegen. Laut UBA (2013) \u201ewaren ca. 4,44\u00a0Mio.\u00a0t Post-Consumer-Abf\u00e4lle und ca. 1,01\u00a0Mio.\u00a0t Produktions- und Verarbeitungsabf\u00e4lle. [\u2026] Von den ermittelten 5,448 Mio. t Kunststoffabf\u00e4llen wurden rund 42 % (2,295 Mio. t) einer werkstofflichen, 56 % (3,034 Mio. t) einer energetischen (M\u00fcllverbrennungsanalagen) sowie 1 % (0,053 Mio. t) einer rohstofflichen Verwertung (im Ausland) zugef\u00fchrt. Der Rest (0,066 Mio. t) wurde beseitigt.\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Die Recyclingrate liegt bei der Kunststoffindustrie bei 71% (Kunststofferzeugung) und 90% (Kunststoffverarbeitung). Bei Abf\u00e4llen aus den privaten Haushalten und gewerblichen Verbrauchern liegt die Recyclingsrate aufgrund von Verschmutzungen nur bei 30-35%. Aus Umweltschutzgr\u00fcnden m\u00f6chte man eine m\u00f6glichst werkstoffliche Verwertung des Plastikabfalls erzielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Kunststoffe besitzen gegen\u00fcber anderen Werkstoffen wie <span id=\"AutoLinkDescriptionBox1\"><\/p>\n<p> <\/span>Holz und Metallen durchaus Vorz\u00fcge, wie die hohe Flexibilit\u00e4t und gute Verarbeitung sowie der geringere Energieaufwand bei der Herstellung. Durch das geringe spezifische Gewicht werden Kunststoffe als Transportgef\u00e4\u00dfe h\u00e4ufig anderen, schweren Materialien vorgezogen. Zudem ist Plastik in vielen Anwendungsgebieten praktisch: Es ist leicht, stabil, sehr gut formbar und billig. Vorteile von Kunststoffverpackungen bestehen darin, dass sie z.B. Lebensmittel l\u00e4nger haltbar machen und vor Verunreinigungen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Je nachdem, welche Eigenschaften das Plastik haben soll (leicht, stabil, verformbar, etc.) werden andere Inhaltstoffe verwendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Die verschiedenen Arten von Kunststoffe werden unter ihrem jeweiligen Eigennamen besprochen (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox31\"><\/span>Polyethylen, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox20\"><\/span>Polypropylen, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox48\"><\/span>PVC, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox45\"><\/span>Polystyrol, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox14\"><\/span>Polyethylenterephthalat etc.). Hier sollen nur die Probleme und Risiken dargestellt werden, die beim Umgang mit Kunststoffen auftreten:<\/p>\n<ol type=\"1\">\n<li>Durch die Wanderung von Inhaltsstoffen der Kunststoffe (insbesondere von nicht festgebundene hormon\u00e4hnliche Stoffe wie BPA und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox8\"><\/span>Weichmacher) in angrenzende Stoffe (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox52\"><\/span>Migration) treten Gesundheitsgef\u00e4hrdungen auf, zumal in Plastik viele giftige <span id=\"AutoLinkDescriptionBox25\"><\/span>Additive enthalten sind. Dies geschieht vor allem bei Hitze. So findet man Stoffe aus <span id=\"AutoLinkDescriptionBox43\"><\/span>Verpackungen oder aus Produktionsprozessen in den verpackten Lebensmitteln. Besonders relevant ist dies f\u00fcr Lebensmittelverpackungen und Haushaltsgegenst\u00e4nde aus Kunststoffe. In Plastik sind h\u00e4ufig Weichmachern (Phtalate), BPA Bisphenol A (die u.a. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox7\"><\/span>Konserven l\u00e4nger haltbar machen sollen), <span id=\"AutoLinkDescriptionBox41\"><\/span>Farbstoffe, Hilfsstoffe, Gleitmittel, Z\u00e4higkeitsverbesserer und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox18\"><\/span>Silikone. Einige der Bestandteile des Plastiks stehen im Verdacht gesundheits- und umweltsch\u00e4dlich zu sein, m\u00f6glich ist z.B. die F\u00f6rderung von Fettleibigkeit, Diabetes, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox30\"><\/span>Krebs, Unfruchtbarkeit und St\u00f6rung der Gehirnentwicklung. BPA ist z.B. ein chem. Dickmacher und ruft u.a. Ver\u00e4nderungen im Gehirn (Hyperaktivit\u00e4t, Aggressivit\u00e4t) hervor. Schon in geringer Dosis (noch unter Grenzwerten) ist Bisphenol A wahrscheinlich sch\u00e4dlich. Besonders gef\u00e4hrlich ist es f\u00fcr Schwangere und Kleinkinder besonders (fruchtsch\u00e4digend f\u00fcr Kind im Mutterleib).<\/li>\n<li>Kunststoffe sind nicht kratzfest. Beim t\u00e4glichen Gebrauch k\u00f6nnen sich Sp\u00e4ne abl\u00f6sen, die unbemerkt verschluckt und aus denen <span id=\"AutoLinkDescriptionBox26\"><\/span>Additive des Kunststoffs im Magen freigesetzt werden k\u00f6nnen (z.B. Zahnb\u00fcrste, Hausrat, Schreiber).<\/li>\n<li>Kunststoffe sind wenig temperaturbest\u00e4ndig. Beim Erhitzen von einigen Kunststoffe (z.B. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox49\"><\/span>PVC, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox46\"><\/span>Polystyrol) bilden sich giftige Zersetzungsprodukte.<\/li>\n<li>Einige Kunststoffe k\u00f6nnen gesundheitssch\u00e4dliche D\u00e4mpfe abgeben. Besonders die Formaldehydharze m\u00fcssen in diesem Zusammenhang genannt werden (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox13\"><\/span>Bindemittel f\u00fcr <span id=\"AutoLinkDescriptionBox17\"><\/span>Spanplatten und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox15\"><\/span>Beschichtungen). Aus Kunststoffe entweichen in geringen Mengen Rest-<span id=\"AutoLinkDescriptionBox40\"><\/span>Monomere und zahlreiche <span id=\"AutoLinkDescriptionBox27\"><\/span>Additive und belasten somit die Umgebungsluft.<\/li>\n<li>\u00a0Bei der Produktion von Kunststoffe werden erhebliche Mengen an Erd\u00f6l und anderen nicht nachwachsenden Rohstoffen, z.B. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox34\"><\/span>Erdgas, verbraucht (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox35\"><\/span>Nachwachsende Rohstoffe).<\/li>\n<li>Kunststoffe sind typische Wegwerfprodukte (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox16\"><\/span>Abfallvermeidung). <\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Bei der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox5\"><\/span>Verbrennung von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox50\"><\/span>PVC in M\u00fcllverbrennungsanlagen entstehen Dioxine und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox53\"><\/span>Chlorwasserstoff; daneben werden <span id=\"AutoLinkDescriptionBox2\"><\/span>Schwermetalle (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox4\"><\/span>Cadmium) freigesetzt. Kunststoffe k\u00f6nnen unterteilt werden in solche, die bei der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox6\"><\/span>Verbrennung wenig <span id=\"AutoLinkDescriptionBox10\"><\/span>Schadstoffe freisetzen (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox32\"><\/span>Polyethylen, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox21\"><\/span>Polypropylen) und solche, die viel <span id=\"AutoLinkDescriptionBox11\"><\/span>Schadstoffe freisetzen (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox51\"><\/span>PVC, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox47\"><\/span>Polystyrol). F\u00fcr den Verbraucher ist eine Unterscheidung der Kunststoffe praktisch schwer m\u00f6glich, da eine <span id=\"AutoLinkDescriptionBox22\"><\/span>Kennzeichnungspflicht nicht besteht. Daher sollte auf Kunstoff-Einwegprodukte und Kunststoffe f\u00fcr den Lebensmittelkontakt weitgehend verzichtet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">F\u00fcr den Verbraucher gibt es fast gar keine Hinweise, welche Stoffe im Plastik enthalten sind und ob sie gesundheitssch\u00e4dlich sind. Dies wird heftig kritisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Um die Verbraucher trotzdem zu sch\u00fctzen, gibt es zum Beispiel f\u00fcr Phtalate und Bisphenol A festgelegte gesetzliche <span id=\"AutoLinkDescriptionBox36\"><\/span>Grenzwerte( es darf nur eine geringe Mengen ins Lebensmittel \u00fcbergehen). Allerdings gibt es nicht f\u00fcr alle Substanzen, die im Plastik enthalten sind, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox37\"><\/span>Grenzwerte. Zudem sind die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox38\"><\/span>Grenzwerte h\u00e4ufig viel zu hoch festgesetzt (vgl. Behlendorf &amp; Halim 2013).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Deshalb wird gefordert, dass nur noch <span id=\"AutoLinkDescriptionBox23\"><\/span>Chemikalien verwendet werden d\u00fcrfen, die nachweislich unbedenklich sind. Einige L\u00e4nder arbeiten an einem besseren Verbraucherschutz, z.B. D\u00e4nemark, die bestimmte Phtalate verboten haben, Schweden, die an einem Totalverbot von BPA arbeiten, Frankreich, in dem\u00a0 BPA in Lebensmittelverpackungen ab 2015 verboten sein wird. In Deutschland gibt es bis jetzt keine Verbote von Phtalaten oder BPA. Hierzulande wartet man\u00a0 auf die Ergebnisse der europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit, die diese Substanzen pr\u00fcft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Man kann als Verbraucher die Gef\u00e4hrdung, die vom Plastik ausgehen kann, nicht feststellen, darum wird geraten, soweit wie m\u00f6glich Plastik und unn\u00f6tige Plastikverpackungen zu vermeiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">Aus <span id=\"AutoLinkDescriptionBox3\"><\/span>Umwelt- und Gesundheitsgr\u00fcnden wird immer mehr \u00a0auf BioPlastik gesetzt. Diese Sorte Plastik besteht aus <span id=\"AutoLinkDescriptionBox28\"><br \/> <\/span>Mais (St\u00e4rke anstatt Erd\u00f6l). Durch die Verwendung von Milchs\u00e4ure wird kein BPA, keine <span id=\"AutoLinkDescriptionBox9\"><\/span>Weichmacher, Phtalate und kein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox19\"><\/span>Styrol verwendet. Die Unternehmen, die dieses nat\u00fcrlich hergestellte Kunststoffgranulat verarbeiten wollen, m\u00fcssen sich auch verpflichten, keine <span id=\"AutoLinkDescriptionBox12\"><\/span>Schadstoffe zu verwenden. Bis jetzt ist BioPlastik noch ein Nischen-Produkt. Es wird vor allem in der Biobranche verwendet (Verpackung von Biogem\u00fcse\/<span id=\"AutoLinkDescriptionBox29\"><\/span>Obst). Man erkennt BioPlastik-<span id=\"AutoLinkDescriptionBox44\"><\/span>Verpackungen daran, dass sie laut knistert, ein gr\u00fcnes Biosymbol tr\u00e4gt und teurer ist.<\/p>\n<p><i>Lit. <br \/><\/i><\/p>\n<ul>\n<li><i>Behlendorf, Nina\/Hosny, Halim (2013): ZDFzoom: Eingeschwei\u00dft und abgepackt - Wie sicher ist unser Essen?. [Reportage].Mainz: ZDF<\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>UBA (2013): Aufkommen und Entsorgung von Kunststoffabf\u00e4llen. [Stand: 12.06.2013<span lang=\"EN-US\">].<\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-340-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-340-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-340-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><p style=\"text-align: right;\"><em>Autor: KATALYSE Institut<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Kunststoff (organisches Polymer) (umgangssprachlich Plastik) bezeichnet man einen Festk\u00f6rper, dessen Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch aus reaktionsf\u00e4higen organischen Molek\u00fclen hergestellt wird.In Europa werden Kunststoffe mehrheitlich auf Erd\u00f6lbasis (Naphtha, Erd\u00f6l) hergestellt, w\u00e4hrend in den USA haupts\u00e4chlich Erdgas als Rohstoff eingesetzt wird.Innerhalb Europas ist Deutschland der gr\u00f6\u00dfte Kunststoff-Produzent. 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