{"id":2791,"date":"2015-06-23T12:59:58","date_gmt":"2015-06-23T12:59:58","guid":{"rendered":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=2791"},"modified":"2015-06-23T12:59:58","modified_gmt":"2015-06-23T12:59:58","slug":"oekologischer-landbau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=2791","title":{"rendered":"\u00d6kologischer Landbau"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-2791\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-2791-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-2791-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-2791-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-2791-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-2791-0-1-0\" ><div class=\"textwidget\"><p><b>(Syn.: Organisch-biologischer Landbau, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox45\"><\/span>alternativer Landbau). Der \u00d6. versteht den landwirtschaftlichen Betrieb als ein mehr oder weniger geschlossenes \u00d6kosystem.<\/b><\/p>\n<p>Ziel ist es die landwirtschaftliche Produktion mit m\u00f6glichst geringem Verbrauch an nicht erneuerbaren Hilfsquellen; Gesamtheit aller nat\u00fcrlichen Rohstoffe, Hilfs- und Produktionsmittel f\u00fcr die wirtschaftende T\u00e4tigkeit des Menschen.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox31\"><\/span>Ressourcen durchzuf\u00fchren. Der \u00f6kologisch wirtschaftende Betrieb orientiert sich dementsprechend am <span id=\"AutoLinkDescriptionBox40\"><\/span>Leitbild eines m\u00f6glichst geschlossenen N\u00e4hrstoffkreislaufes im Betrieb, d.h. die Ertr\u00e4ge und Aufwendungen von Ackerbau und Viehhaltung bilden ein gekoppeltes System: die Ern\u00e4hrung der Tiere erfolgt \u00fcberwiegend mit hofeigenen Futtermitteln, die pflanzlichen Abf\u00e4lle und der tierische Dung werden entweder frisch oder kompostiert den Ackerfl\u00e4chen, von denen sie letztlich stammen, r\u00fcckgef\u00fchrt. <\/p>\n<p>Der Einsatz zugekaufter, betriebsfremder Futtermittel ist im \u00d6. nach Eine A. umfasst alle Lebewesen, die sich miteinander fortpflanzen k\u00f6nnen; es ist eine potentielle Fortpflanzungsgemeinschaft. <br \/>Art und Menge begrenzt. Damit es nicht zu einem N\u00e4hrstoff\u00fcberschu\u00df kommt, der zur Belastung von Als U. werden, gepr\u00e4gt durch deutlich anthropogene Sichtweise, die den Menschen umgebenden Medien (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox34\"><\/span>Wasser, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox5\"><\/span>Boden, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox35\"><\/span>Luft usw.) mit den dort lebenden Organismen in ihrer Gesamtheit bezeichnet.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox10\"><\/span>Umwelt und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox9\"><\/span>Grundwasser f\u00fchren kann, darf die Tierzahl pro Fl\u00e4che von z.B. zwei Milchk\u00fchen pro Hektar nicht \u00fcberschritten werden. Der f\u00fcr das Pflanzenwachstum notwendige Stickstoff wird \u00fcber den Anbau von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox27\"><\/span>Leguminosen, welche mit Hilfe von symbiontischen <span id=\"AutoLinkDescriptionBox33\"><\/span>Bakterien Luftstickstoff binden, in den <span id=\"AutoLinkDescriptionBox6\"><\/span>Boden gebracht. <\/p>\n<p>Aus diesem Grund ist ein gewisser Anteil an <span id=\"AutoLinkDescriptionBox28\"><\/span>Leguminosen in der Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox17\"><\/span>Fruchtfolge (20 - 25% Hauptfruchtleguminosen) unabdingbar. Mineralische Stickstoffd\u00fcnger d\u00fcrfen im \u00d6. nicht eingesetzt werden, synthetische Minerald\u00fcnger, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox52\"><\/span>Pestizide zur Vernichtung von unerw\u00fcnschtem Pflanzenwuchs. In Deutschland werden j\u00e4hrlich rund 17.000 Tonnen H. (Pflanzenvertilgungsmittel) in der Land- und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox30\"><\/span>Forstwirtschaft gegen &amp;#8222;Unkr\u00e4uter&amp;#8220; eingesetzt. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox32\"><\/span>Herbizide sowie P. sind bioaktive Substanzen, die ubiquit\u00e4r in der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox11\"><\/span>Umwelt verteilt sind. Der Begriff P. steht auch h\u00e4ufig als Synonym f\u00fcr <span id=\"AutoLinkDescriptionBox4\"><\/span>Pflanzenschutzmittel oder Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox53\"><\/span>Pestizide sind ebenfalls nicht zul\u00e4ssig, wie auch die tiefe Bodenwendung mit dem Pflug abgelehnt wird. <\/p>\n<p>Die durch Entnahme und Verkauf von Erntegut entstehenden N\u00e4hrstoffverluste k\u00f6nnen durch Zukauf organischer D\u00fcnger ersetzt werden. Als Mineralstoffgaben werden P, S, K, Ca und Mg enthaltende Gesteine in Form von Gesteinsmehl auf den <span id=\"AutoLinkDescriptionBox7\"><\/span>Boden aufgebracht, wie z.B. Basalt, Granit, Gneis u. Porphyr (Si), Silikatgestein, Patentkali und Holzasche (K), Kalkstein, Der Begriff <span id=\"AutoLinkDescriptionBox48\"><\/span>Kreide hat zwei Bedeutungen. Zum einem ist es wei\u00dfer Kalkstein, der besonders in England, Nordfrankreich, D\u00e4nemark und Norddeutschland abgelagert wurde. Andererseits beschreibt der Begriff des Erdzeitalter der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox49\"><\/span>Kreide, das vor etwa 135 Mio. Jahren begann.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox50\"><\/span>Kreide, Mergel (Ca) und Silikatgestein, Dolomit (Mg).<\/p>\n<p>Das zentrale Gestaltungselement des \u00f6kologischen Ackerbaus ist die Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox18\"><\/span>Fruchtfolge. Unter Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox19\"><\/span>Fruchtfolge versteht man die Anbaufolge verschiedener Kulturen (die auch Hackfr\u00fcchte und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox29\"><\/span>Leguminosen mit einbezieht). Da verschiedenen Kulturpflanzen unterschiedliche Anspr\u00fcche an den <span id=\"AutoLinkDescriptionBox8\"><\/span>Boden stellen gilt es, die Wirkungen der Vorfrucht mit den Anspr\u00fcchen der nachfolgenden Frucht auf m\u00f6glichst optimale Weise abzustimmen. <br \/>Eine ausgewogene Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox20\"><\/span>Fruchtfolge ist unerl\u00e4sslich f\u00fcr die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und die vorbeugende Unkraut- und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung. Die Planung einer Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox21\"><\/span>Fruchtfolge, die den Anspr\u00fcchen der einzelnen Kulturen Rechnung tr\u00e4gt, muss Standortverh\u00e4ltnisse, pflanzenbauliche Faktoren, Ackerfl\u00e4chenverh\u00e4ltnisse, Futterbedarf, Arbeitskapazit\u00e4ten sowie betriebs- und marktwirtschaftliche Aspekte in Einklang bringen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.umweltlexikon-aktuell.de\/images\/pd-getreide.gif\" alt=\"\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"6\" \/>Fehler bei der Zur Erhaltung einer m\u00f6glichst naturnahen Vielfalt von Pflanzen und Tieren auch in einer Acker- und Gem\u00fcsekultur empfiehlt es sich, mehrere Pflanzenarten zeitlich nacheinander auf einem Feldst\u00fcck anzubauen. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox22\"><\/span>Fruchtfolge wirken sich im \u00d6. besonders stark aus, weil sie nicht ohne weiteres durch Einsatz von Betriebsmitteln kompensiert werden d\u00fcrfen. Dem Sch\u00e4dlingsbefall wird durch die Wahl resistenter Arten, durch den Erhalt von Hecken und Rainen (Lebensraum von Fra\u00dffeinden der Sch\u00e4dlinge) sowie dem Verzicht auf Monokulturen auf \u00d6.-H\u00f6fen vorgebeugt.<br \/>Als <span id=\"AutoLinkDescriptionBox54\"><\/span>Pestizide zur Bek\u00e4mpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische <span id=\"AutoLinkDescriptionBox15\"><\/span>Kohlenwasserstoffe (wie <span id=\"AutoLinkDescriptionBox1\"><\/span>DDT, HCB, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox25\"><\/span>Endrin) Organische Phosphors\u00e4ureester (wie Chlorpyrifos, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox41\"><\/span>Parathion), Carbamins\u00e4ureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).<span id=\"AutoLinkDescriptionBox23\"><\/span>Insektizide werden u.a. Brennesseljauche, Algenkalk u. Silikatgesteinmehl (als Bei S. handelt es sich um in der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox36\"><\/span>Luft verteilte, feste Teilchen, die je nach Gr\u00f6\u00dfe in Grob- und Fein-S. unterschieden werden.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox43\"><\/span>Staub) sowie pflanzliche <span id=\"AutoLinkDescriptionBox55\"><\/span>Pestizide zur Bek\u00e4mpfung von Insekten. Bei den I. unterscheidet man vier Gruppen von Wirkstoffen: Chlorierte zyklische <span id=\"AutoLinkDescriptionBox16\"><\/span>Kohlenwasserstoffe (wie <span id=\"AutoLinkDescriptionBox2\"><\/span>DDT, HCB, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox26\"><\/span>Endrin) Organische Phosphors\u00e4ureester (wie Chlorpyrifos, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox42\"><\/span>Parathion), Carbamins\u00e4ureester (wie Carbofuran, Methiocarb)und Dithiocarbamate (wie Maneb, Ziram).<span id=\"AutoLinkDescriptionBox24\"><\/span>Insektizide (Quassia, P. ist ein nat\u00fcrliches Insektizid (chemisch: Ester sekund\u00e4rer <span id=\"AutoLinkDescriptionBox3\"><\/span>Alkohole), das aus Chrysanthemenbl\u00fcten gewonnen wird und schon den R\u00f6mern als \"persisches Insektenpulver\" gegen L\u00e4use und Fl\u00f6he half. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox12\"><\/span>Pyrethrum, Rotenon) eingesetzt. Als <span id=\"AutoLinkDescriptionBox37\"><\/span>Chemikalien zur Bek\u00e4mpfung parasit\u00e4rer <span id=\"AutoLinkDescriptionBox14\"><\/span>Pilze und unerw\u00fcnschter <span id=\"AutoLinkDescriptionBox39\"><\/span>Mikroorganismen in der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox57\"><\/span>Landwirtschaft sowie bei Textilien, Teppichen, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox47\"><\/span>Farben, Futtermitteln und in der Medizin.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox56\"><\/span>Fungizide sind Chemisches Element der VI. Hauptgruppe, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox38\"><\/span>Ordnungszahl 16, leuchtendgelbe Kristalle, Dichte 1,96 g\/cm3, Nichtmetall. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox44\"><\/span>Schwefel und Kupfersalze erlaubt. <br \/>Gesetzliche Bestimmungen: In der EWG-VO Nr. 2092\/91 des Rates \u00fcber den \u00d6. und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel sind Erzeugungs- u. Kennzeichnungs-Vorschriften erlassen. Dort sind die Grundregeln des \u00d6. geregelt, die w\u00e4hrend einer Umstellzeit von mindestens zwei bzw. drei Jahren befolgt werden m\u00fcssen.<br \/>Sie beinhalten Hinweise zur siehe <span id=\"AutoLinkDescriptionBox46\"><\/span>Melioration.<span id=\"AutoLinkDescriptionBox51\"><\/span>Bodenverbesserung und zur Verwendung von D\u00fcngemitteln und Pestiziden. Erzeugnisse des \u00d6. d\u00fcrfen nach der VO nicht mit ionisierenden Strahlen behandelt oder mit gentechnischen Methoden hergestellt werden. <br \/>Erzeugnisse aus \u00d6. werden durch die in den EU-Mitgliedsstaaten gebr\u00e4uchlichen Angaben - in Deutschland: \u201e\u00d6ko\u201c und \u201eBio\u201c - gekennzeichnet. Seit Herbst 2000 ist der G\u00fcltigkeitsbereich dieser VO auch auf den Bereich der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox13\"><\/span>Tierhaltung und tierische Lebensmittel erweitert worden.<br \/>Im Jahr 2002 wurden 696.978 Hektar, dass entspricht 4,1 Prozent der landwirtschaftlichen Fl\u00e4che Deutschlands im \u00d6. von 15.626 Betrieben (das sind rund 3,3 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe) bewirtschaftet. Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus \u00d6. ist in den letzten Jahren stark gestiegen und betr\u00e4gt derzeit etwa 2 Prozent des gesamten deutschen Lebensmittelumsatzes. Rund ein Drittel der \u00d6koprodukte werden im Lebensmitteleinzelhandel verkauft.<\/p>\n<p>Willer\/L\u00fcnzer\/Haccius: \u00d6kolandbau in Deutschland; Sonderausgabe Nr. 80 der Stiftung \u00d6kologie und Landbau, Bad D\u00fcrkheim 2002<br \/>Lit.: EWG-VO Nr. 2092\/91 des Rates \u00fcber den \u00f6kologischen Landbau u. die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse u. Lebensmittel vom 24.6.1991<br \/>AG\u00d6L - Arbeitsgemeinschaft \u00d6kologischer Landbau (Hrsg.): Rahmenrichtlinien f\u00fcr den \u00f6kologischen Landbau - Richtlinien der AG\u00d6L f\u00fcr eine gemeinsame Grundlage der angeschlossenen Anbauverb\u00e4nde; 1996<br \/><i>Manuel Schneider: Mythen der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox58\"><\/span>Landwirtschaft - Fakten gegen Vorurteile, Irrt\u00fcmer und Unwissen - Argumente f\u00fcr eine \u00f6kologische Agrarkultur; Verlag Stiftung \u00d6kologie &amp; Landbau, Bad D\u00fcrkheim, 2000<\/i><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-2791-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-2791-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-2791-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><p style=\"text-align: right;\"><em>Autor: KATALYSE Institut<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Syn.: Organisch-biologischer Landbau, alternativer Landbau). Der \u00d6. versteht den landwirtschaftlichen Betrieb als ein mehr oder weniger geschlossenes \u00d6kosystem.Ziel ist es die landwirtschaftliche Produktion mit m\u00f6glichst geringem Verbrauch an nicht erneuerbaren Hilfsquellen; Gesamtheit aller nat\u00fcrlichen Rohstoffe, Hilfs- und Produktionsmittel f\u00fcr die wirtschaftende T\u00e4tigkeit des Menschen.Ressourcen durchzuf\u00fchren. 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