{"id":244,"date":"2015-03-06T11:40:50","date_gmt":"2015-03-06T11:40:50","guid":{"rendered":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=244"},"modified":"2015-03-06T11:40:50","modified_gmt":"2015-03-06T11:40:50","slug":"atommuell","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=244","title":{"rendered":"Atomm\u00fcll"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-244\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-244-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-244-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-244-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-244\"\n\t\t\t\n\t\t><\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-244-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-244-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-244-0-1-0\" ><div class=\"textwidget\"><p><b>S\u00e4mtliche radioaktive und radioaktiv verstrahlte Materialien, die bei der Nutzung von Radioaktivit\u00e4t durch den Menschen anfallen und keine weitere Verwendung finden, werden Atomm\u00fcll genannt.<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den radioaktiven Abf\u00e4llen z\u00e4hlen u.a. neben kontaminierter Arbeitskleidung (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox47\"><\/span>Kontamination) auch abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken. \u00dcberall, wo mit radioaktiven Stoffen gearbeitet wird, entsteht Atomm\u00fcll: Forschung, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox1\"><\/span>Industrie (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox11\"><\/span>Lebensmittelbestrahlung, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox37\"><\/span>Leuchtfarben), Medizin (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox46\"><\/span>Nuklearmedizin, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox36\"><\/span>Strahlentherapie), Atomwaffenproduktion, vor allem aber auch im Kernkraftwerksbereich (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox42\"><\/span>Kernkraftwerk, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox39\"><\/span>Wiederaufarbeitung und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox12\"><\/span>Brennstoffkreislauf).<br \/>Der fl\u00fcssige, gasf\u00f6rmige oder feste Atomm\u00fcll wird in Wiederaufbereitungsanlagen f\u00fcr die Endlagerung in <span id=\"AutoLinkDescriptionBox8\"><\/span>Zement verfestigt.<br \/>Je nach Aktivit\u00e4t unterscheidet man zwischen schwachaktiven Atomm\u00fcll (Aktivit\u00e4t kleiner als 0,1 <span id=\"AutoLinkDescriptionBox49\"><\/span>Curie\/m<sup>3<\/sup>), mittelaktiven Atomm\u00fcll (0,1-1.000 <span id=\"AutoLinkDescriptionBox50\"><\/span>Curie\/m<sup>3<\/sup>) und hochaktiven Atomm\u00fcll (\u00fcber 1.000 <span id=\"AutoLinkDescriptionBox51\"><\/span>Curie\/m<sup>3<\/sup>).<br \/>Dieser Atomm\u00fcll muss so gelagert werden, dass keine radioaktiven Substanzen in die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox3\"><\/span>Umwelt gelangen und somit keine <span id=\"AutoLinkDescriptionBox16\"><\/span>radioaktive Strahlung Menschen und die biotische <span id=\"AutoLinkDescriptionBox4\"><\/span>Umwelt erreicht.<br \/>Das eigentliche Problem stellt dabei der hochaktive Atomm\u00fcll dar, der fast ausschlie\u00dflich aus dem Kernkraftwerksbereich stammt. Darunter fallen abgebrannte Brennelemente, die direkt endgelagert werden sollen, und Atomm\u00fcll aus den Wiederaufbereitungsanlagen (Brennstoff-kreislauf).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox40\"><\/span>Wiederaufarbeitung vermindert durch die Plutoniumabtrennung die Aktivit\u00e4t des Atom-m\u00fclls lediglich um den Faktor 2-5 unter Beibehaltung der Plutoniumaktivit\u00e4t und f\u00fchrt zudem zu hohen radioaktiven Belastungen beim Betrieb. Dabei f\u00e4llt nicht nur hochgiftiges, waffentaugliches <span id=\"AutoLinkDescriptionBox15\"><\/span>Plutonium, sondern auch radioaktive Abgase, Fl\u00fcssigkeiten und Abf\u00e4lle an, die trotz Reinigungsma\u00dfnahmen, noch radioaktive Bestandteile enthalten. Diese werden meist in Glasbl\u00f6cke eingeschmolzen (Verglast). Nach der Aufbereitung sind 1 \u2013 10 Prozent des Materiales wiederverwendbar, w\u00e4hrend 90 \u2013 99 Prozent als hoch <span id=\"AutoLinkDescriptionBox35\"><\/span>radioaktiver Abfall entsorgt werden muss. Die Aktivit\u00e4t des Atomm\u00fclls ist bei direkter Endlagerung, wie auch nach <span id=\"AutoLinkDescriptionBox41\"><\/span>Wiederaufarbeitung, erst nach einigen Mio. Jahren auf die von Natururan (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox7\"><\/span>Uran) abgeklungen. Daher muss der hochaktive Atomm\u00fcll f\u00fcr diese Zeit mit gr\u00f6\u00dfter Sorgfalt von der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox5\"><\/span>Umwelt ferngehalten werden (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox10\"><\/span>Halbwertszeit). Dazu wird nach passenden und sicheren Anlagen, den sogenannten Endlagern, gesucht.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Endlagerung:<\/span><br \/>Endlagerung ist ein weltweit ungel\u00f6stes Problem, da ein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox24\"><\/span>Endlager f\u00fcr \u00fcber eine Millionen Jahre vor einer m\u00f6glichen <span id=\"AutoLinkDescriptionBox34\"><br \/> <\/span>Strahlenbelastung der Biosph\u00e4re sch\u00fctzen muss. Der radioaktive <span id=\"AutoLinkDescriptionBox43\"><br \/> <\/span>Abfall wird in Beh\u00e4ltern, die eine Entweichung von Radioaktivit\u00e4t verhindern sollen, eingeschlossen. Allerdings k\u00f6nnen diese im Laufe der Zeit undicht werden. Deshalb wird die Endlagerung von Atomm\u00fcll in tief gelegenen Gesteinsschichten bevorzugt, da das Gestein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox17\"><\/span>radioaktive Strahlung von der Biosph\u00e4re abschirmen soll. <\/p>\n<p>Radioaktive Belastungen der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox6\"><\/span>Umwelt k\u00f6nnen entstehen, wenn die Beh\u00e4lter durch Strahlenbe-lastung und Hitze spr\u00f6de werden oder gar brechen. Dabei k\u00f6nnen radioaktive Gase aus dem Salzstock entweichen. Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr besteht, wenn radioaktive Substanzen ins <span id=\"AutoLinkDescriptionBox2\"><\/span>Grundwasser gelangen. Ob dies m\u00f6glich ist, h\u00e4ngt z.B. von der geologischen Stabilit\u00e4t des Salzstocks (auch gegen Erdbeben), den Grundwasserstr\u00f6men um den Salzstock und m\u00f6glichen Strukturver\u00e4nderun-gen des Salzes durch die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox38\"><\/span>Strahlung und durch W\u00e4rmeabgabe des Atomm\u00fclls ab. Salzst\u00f6cke, z.B. in den USA oder in Deutschland, die lange als sicher galten, zeigen bereits nach wenigen Jahren Grundwasserprobleme. Viele L\u00e4nder werden gezwungen sein, bis weit ins 21. Jahrhundert den Atomm\u00fcll in oberirdischen Zwischenlagern (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox13\"><\/span>Brennstoffkreislauf) zu lagern.<\/p>\n<p>Schwach- und mittelaktiver Atomm\u00fcll werden in vielen L\u00e4ndern schon in F\u00e4ssern in alten Bergwer-ken, in Granitgestein oder in Salzst\u00f6cken gelagert. Die Versenkung im Meer wurde erst 1994 weltweit gestoppt.<br \/>Keines der 31 L\u00e4nder (Stand: 2011), die mit <span id=\"AutoLinkDescriptionBox19\"><\/span>Kernenergie arbeiten, hat bisher eine sichere, dauerhafte, politisch und gesellschaftlich akzeptierte L\u00f6sung gefunden, hochradioaktiven <span id=\"AutoLinkDescriptionBox44\"><br \/> <\/span>Abfall zu beseitigen (vgl. Stamm 2012).<br \/>F\u00fcr hochaktiven Atomm\u00fcll sind u.a. Salzst\u00f6cke in Erprobung. Viele L\u00e4nder forschen nach M\u00f6glichkeiten hoch radioaktiven M\u00fcll in Granit- oder Tongestein oder in Lehmschichten zu lagern.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Situation in Deutschland:<\/span><br \/>Bis jetzt wird in Deutschland der direkt endzulagernde radioaktive <span id=\"AutoLinkDescriptionBox45\"><br \/> <\/span>Abfall und die radioaktiven R\u00fcckst\u00e4nde der Wiederaufbereitung (die in Gro\u00dfbritannien oder Frankreich durchgef\u00fchrt wird) in Castorbeh\u00e4ltern gelagert. An Kernkraftstandorten oder in Zwischenlagern in Ahaus und Gorleben verbleiben diese, bis ein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox25\"><\/span>Endlager gefunden ist.Es gibt 17 <span id=\"AutoLinkDescriptionBox52\"><\/span>Zwischenlager f\u00fcr Atomm\u00fcll. Doch f\u00fcr diesen zwischengelagerten Atomm\u00fcll muss noch ein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox26\"><\/span>Endlager gefunden werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Deutschland wurde von 1965 bis 1992 das <span id=\"AutoLinkDescriptionBox27\"><\/span>Endlager in Asse erprobt.\u00a0 46.930 m<sup>3<\/sup> radioaktive Abf\u00e4lle wurden in F\u00e4ssern dort eingelagert. Das Eindringen von Salzl\u00f6sung und die Instabilit\u00e4t des Bergwerks verdeutlichen die Problematik der Endlagerfrage, da eine radioaktive <span id=\"AutoLinkDescriptionBox48\"><\/span>Kontamination im Bergwerk festgestellt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis 1998 wurden\u00a0 schwach- und mittelaktive Abf\u00e4lle im <span id=\"AutoLinkDescriptionBox28\"><\/span>Endlager Morsleben entsorgt, doch laut Bundesamt f\u00fcr <span id=\"AutoLinkDescriptionBox21\"><\/span>Strahlenschutz w\u00fcrde das <span id=\"AutoLinkDescriptionBox29\"><\/span>Endlager nach heutigen Anforderungen keine Genehmigung zur Einlagerung von radioaktiven Abf\u00e4llen erhalten (vgl. bfs 2012). Nun wurde die Stilllegung (Sicherer Abschluss der radioaktiven Abf\u00e4lle von der Biosph\u00e4re) des Endlagers beantragt. <br \/>Es ist au\u00dferdem geplant, dass radioaktive Abf\u00e4lle mit vernachl\u00e4ssigbarer W\u00e4rmeentwicklung im <span id=\"AutoLinkDescriptionBox30\"><\/span>Endlager Konrad\u00a0 eingelagert werden sollen.\u00a0 Von 1979 \u2013 2000 und erneut ab 2010 wurde bzw. wird Gorleben als m\u00f6gliches <span id=\"AutoLinkDescriptionBox31\"><\/span>Endlager erforscht (Untersuchungen sollen bis 2017 dauern). Doch schon in den 90er Jahren wurden einige kritische Probleme in Gorleben festgestellt: Neben Topfrissen (Frostrisse, die die Gefrierrohre in topff\u00f6rmiger Anordnung umgeben und einen Salzl\u00f6sungseintrag erm\u00f6glicht), die durch Verpressen der Risse mit <span id=\"AutoLinkDescriptionBox9\"><\/span>Zement behoben wurden, scheinen auch tektonische Risse vorzuliegen. Beim Jahreswechsel 1991\/92 kam es zudem zu unerwarteten Salzlaugenzufl\u00fcssen. <\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis Ende 2015 soll die Kommission f\u00fcr die Endlagersuche Grundlagen und Kriterien f\u00fcr die Atomm\u00fcll-Lagerung\/Standortauswahl erarbeitet haben, so dass 2030 ein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox32\"><\/span>Endlager benannt werden kann.<br \/>Doch bis ein <span id=\"AutoLinkDescriptionBox33\"><\/span>Endlager gefunden ist, w\u00e4chst der zwischengelagerte 'Atomm\u00fcll-Berg' um j\u00e4hrlich \u00fcber 400t radioaktiven M\u00fcll. Bis zum Jahr 2011 sind insgesamt ca. 133.000 m\u00b3 radioaktive Reststoffe und \u00fcber 14.500 Tonnen Schwermetall von bestrahlten Brennelementen in Deutschland angefallen (vgl. bfs 2012). Laut Bundesamt f\u00fcr <span id=\"AutoLinkDescriptionBox22\"><\/span>Strahlenschutz (2012) werden bis 2080 ca. 300.000 Kubikmeter radioaktive Abf\u00e4lle entstehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><i>Lit.:<\/i><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><i>Statistisches Bundesamt (2012): Endlager. [Stand: 26.03.2013]. <br \/><\/i><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><i>Stamm, S. (2012): Wie andere L\u00e4nder mit Atomm\u00fcll umgehen. [Stand: 26.03.2013]. <br \/><\/i><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><i><span id=\"AutoLinkDescriptionBox20\"><\/span>BUND: Atomm\u00fcll: das ungel\u00f6ste Entsorgungsproblem. [Stand: 26.03.2013]. <br \/><\/i><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><i>Nieders\u00e4chsisches Landesamt f\u00fcr Bodenforschung Hannover (1991): Hydrologische, salzgeologische und ingenieursgeologisch\/ geomechanische Begutachtung im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens f\u00fcr die Anlagen des Bundes zur Sicherstellung und Endlagerung radioaktiver Abf\u00e4lle im Salzstock Gorleben. [Stand: 26.03.2013]<\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-244-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-244-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-244-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"2\" ><div class=\"textwidget\"><p style=\"text-align: right;\"><em>Autor: KATALYSE Institut<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00e4mtliche radioaktive und radioaktiv verstrahlte Materialien, die bei der Nutzung von Radioaktivit\u00e4t durch den Menschen anfallen und keine weitere Verwendung finden, werden Atomm\u00fcll genannt.\u00a0Zu den radioaktiven Abf\u00e4llen z\u00e4hlen u.a. neben kontaminierter Arbeitskleidung (Kontamination) auch abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken. \u00dcberall, wo mit radioaktiven Stoffen gearbeitet wird, entsteht Atomm\u00fcll: Forschung, Industrie (Lebensmittelbestrahlung, Leuchtfarben), Medizin (Nuklearmedizin, Strahlentherapie), Atomwaffenproduktion, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,12,17,21],"tags":[],"class_list":["post-244","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-a","category-a-f","category-abfall","category-energie"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=244"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":248,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions\/248"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}