{"id":1245,"date":"2015-03-27T12:35:09","date_gmt":"2015-03-27T12:35:09","guid":{"rendered":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=1245"},"modified":"2015-03-27T12:35:09","modified_gmt":"2015-03-27T12:35:09","slug":"bioenergie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/umweltlexikon.katalyse.de\/?p=1245","title":{"rendered":"Bioenergie"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-1245\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-1245-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-1245-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-1245-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-1245-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div class=\"panel-widget-style panel-widget-style-for-1245-0-1-0\" ><div class=\"textwidget\"><p><b>Als Bioenergie bezeichnet man die Energieformen, die direkt aus <span id=\"AutoLinkDescriptionBox48\"><\/span>Biomasse gewonnen werden.<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Bioenergie wird zur <span id=\"AutoLinkDescriptionBox24\"><\/span>Strom- und W\u00e4rmeerzeugung und zur Herstellung von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox21\"><\/span>Kraftstoff <span id=\"AutoLinkDescriptionBox49\"><\/span>Biomasse verwendet. Da die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox12\"><\/span>Verbrennung von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox50\"><\/span>Biomasse CO<sub>2<\/sub>-neutral ist (es wird nur so viel CO<sub>2<\/sub> freigesetzt, wie beim Wachstum der Pflanzen gebunden wurde) und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox51\"><\/span>Biomasse immer wieder nachw\u00e4chst, z\u00e4hlt diese Energieform zu den erneuerbaren Energien. Darunter f\u00e4llt die Herstellung von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox54\"><\/span>Biogas, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox47\"><\/span>Biodiesel und Bioethanol aus <span id=\"AutoLinkDescriptionBox52\"><\/span>Biomasse (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox7\"><\/span>Holz,\u00a0<span id=\"AutoLinkDescriptionBox15\"><\/span>Raps, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox33\"><\/span>Mais, Zuckerr\u00fcben und anderen \u201eEnergiepflanzen\u201c). <span id=\"AutoLinkDescriptionBox16\"><br \/> <\/span>Raps wird vor allem f\u00fcr die Erzeugung von Biodidesel und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox34\"><br \/> <\/span>Mais f\u00fcr die Erzeugung von Bioethanol und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox55\"><\/span>Biogas genutzt. Der wichtigste Bioenergietr\u00e4ger in Deutschland ist <span id=\"AutoLinkDescriptionBox8\"><\/span><span id=\"AutoLinkDescriptionBox8\"><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Holz. Desweiteren werden auf fast 2 Mio. ha in Deutschland (17% der Ackerfl\u00e4che) Energiepflanzen angebaut (Vgl. BMU o.J.). Auch Reststoffe und Bioabf\u00e4lle (Alt- und Gebrauchtholz, Kl\u00e4rschlamm\/Kl\u00e4rgas\/<span id=\"AutoLinkDescriptionBox9\"><\/span>Deponiegas, G\u00fclle, Gestreidestroh, Schnittgut) werden f\u00fcr die Energiebereitstellung genutzt. <\/p>\n<p>In Deutschland betrug 2011 der Anteil von Bioenergie an der Brutto-Stromerzeugung ca. 6 Prozent (vgl. FNR 2012) und am Endenergieverbrauch (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox25\"><\/span>Strom, W\u00e4rme und Kraftstoffe) 8,4 Prozent (vgl. Vaillant 2013). Der Anteil der Bioenergie an der Energiebereitstellung (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox26\"><\/span>Strom, Kraftstoffe, etc.) aus erneuerbaren Energien im Jahr 2011 belief sich auf ca. 67 Prozent. Damit ist der Beitrag der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox53\"><\/span>Biomasse an den Erneuerbaren Energien besonders hoch. Zum Vergleich: <span id=\"AutoLinkDescriptionBox57\"><\/span>Windenergie, die den zweitgr\u00f6\u00dften Anteil der erneuerbaren Energien an der Energiebereitstellung nach der Bioenergie hat, lag im selben Jahr 'nur' bei 15,8%. 2011 gab es in Deutschland 7.100 Biogasanlagen (installierte Leistung insgesamt: 2.780 MW), \u00fcber 1.200 Biomasseheizwerke (\u00fcber 500 kWth) und 45 Biodieselanlagen (vgl. BBE o.J.).<\/p>\n<p>Die Vorteile der Bioenergie besteht vor allem in der Erneuerbarkeit dieser Energietr\u00e4ger. Dadurch werden fossile Energietr\u00e4ger geschohnt und es ist theoretisch m\u00f6glich, die Importabh\u00e4ngigkeit von Energietr\u00e4gern zu verringern. Die Bioenergie zeichnet sich durch eine lange Lagerf\u00e4higkeit aus. Dies macht sie flexibel einsetzbar, speicherbar und somit kann sie als optimale Erg\u00e4nzung zu Wind- und <span id=\"AutoLinkDescriptionBox28\"><\/span>Solarenergie eingesetzt werden. Biogasanlagen k\u00f6nnen zudem die Grundlast des Stromnetzes sicherstellen. Besonders effizient nutzbar ist Bioenergie bei KWK (Abw\u00e4rme geht durch Kraft-W\u00e4rme-Kopplung-Anlagen nicht verloren).<\/p>\n<p>Die Nutzung der sogenannten Energiepflanzen (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox17\"><\/span>Raps, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox35\">M<\/span>ais, etc.) f\u00fcr die Stromerzeugung steht in <span id=\"AutoLinkDescriptionBox14\"><\/span>Konkurrenz zur Nahrungs-\/ Futtermittelproduktion, dem Anbau f\u00fcr stoffliche Nutzung und mit Naturschutzfl\u00e4chen. Die ethische Frage, ob man angesichts des Hungers in der Welt Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr die Nutzung der Bioenergie gebrauchen darf, bleibt bestehen. Eine gr\u00f6\u00dfere Nutzung der Reststoffe und Bioabf\u00e4lle k\u00f6nnte den Fl\u00e4chenkonflikt vermindern. <br \/>Ein weiteres Problem besteht beim Anbau der Energiepflanzen, der zumeist in Monokulturen erfolgt. Diese bewirken\u00a0Bodendegradationen, ben\u00f6tigen gro\u00dfe Mengen an D\u00fcngemittel und Pestiziden und stellen eine Gefahr f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t (Stichwort: \u201eVermaisung\u201c) dar. Der hohe Einsatz von Stickstoffd\u00fcnger z.B. beim Anbau von <span id=\"AutoLinkDescriptionBox36\"><br \/> <\/span>Mais, Raps und Zuckerr\u00fcben ist nicht nur f\u00fcr die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox10\"><\/span>Umwelt bedenklich, sondern auch klimasch\u00e4dlich. Bei der Herstellung des D\u00fcngers wird viel <span id=\"AutoLinkDescriptionBox1\"><\/span>Energie ben\u00f6tigt (dementsprechend viel CO<sub>2<\/sub> ausgesto\u00dfen) und beim D\u00fcngen wird das klimasch\u00e4dliche Distickstoffmonoxid (N<sub>2<\/sub>O\/Lachgas) freigesetzt. Ein weiteres Problem stellt die Energiebilanz (Bilanz zwischen Energieinput bei Anbau, Transport und Verarbeitung und gewonnener Energie) dar. Diese ist bei Energiepflanzen, wie z.B. Zuckerr\u00fcben oder Raps, aufgrund des besonders hohen Energieinputs negativ oder nur in geringem Ma\u00dfe positiv. Zudem geht bei der Umwandlung von Bioethanol zu Biokraftstoff viel <span id=\"AutoLinkDescriptionBox2\"><\/span>Energie verloren. Im Klartext hei\u00dft dies, dass durch einen zu hohen Energieinput die Nutzung der Bioenergie nicht mehr CO<sub>2<\/sub>-neutral bleibt. Deswegen wird gefordert, dass die Treibhausgase, die durch Transport, D\u00fcngereinsatz oder Verarbeitung entstehen, in die CO<sub>2<\/sub>-Bilanz der Bioenergie mit eingerechnet werden, damit man den Nutzen bzw. den Schaden f\u00fcr das <span id=\"AutoLinkDescriptionBox44\"><\/span>Klima besser identifizieren kann.<br \/>Au\u00dferdem muss man die Emissionen von Treibhausgasen beim Betrieb der Biogasaanlagen im Blick haben. Diese Treibhausgase (<span id=\"AutoLinkDescriptionBox56\"><\/span>Methan, Lachgas und das indirekte Treibhausgas <span id=\"AutoLinkDescriptionBox58\"><\/span>Ammoniak) k\u00f6nnen bei undichten Tanks (durch z.B. Planungs-\/Konstruktionsfehler, Betriebsm\u00e4ngel oder Verschlei\u00df) in die Atmosph\u00e4re entweichen.<\/p>\n<p>Das hohe Potential der Bioenergie wird durch F\u00f6rderungen (z.B. durch das <span id=\"AutoLinkDescriptionBox29\"><\/span>EEG) weiter ausgebaut. <br \/>Dass viele Staaten auf die angeblich CO<sub>2<\/sub> neutrale Bioenergie setzen und den Anbau von Energiepflanzen f\u00f6rdern, ohne auf wichtige Umweltschutzbedingungen (z.B. D\u00fcngervermeidung oder einen geringeren Energieinput, um den Aussto\u00df von CO<sub>2<\/sub> zu vermeiden) oder auf die Auswirkungen f\u00fcr <span id=\"AutoLinkDescriptionBox11\"><\/span>Umwelt, <span id=\"AutoLinkDescriptionBox45\"><\/span>Klima und soziale Aspekte zu achten, wird als unkritische\/naive oder absichtlich \u00fcberzogene Unterst\u00fctzung der Bioenergie-<span id=\"AutoLinkDescriptionBox5\"><\/span>Industrie, die besonders von dieser F\u00f6rderung profitiert, kritisiert (vgl. Altemeier &amp; Hornung Filmproduktion 2013). Man wirft der Politik vor, dass diese nur die \u00f6konomischen Interessen der Bioenergie-<span id=\"AutoLinkDescriptionBox6\"><\/span>Industrie im Blick haben und nicht auf eine <span id=\"AutoLinkDescriptionBox46\"><\/span>klima- und umweltreundliche Energieversorgung achten.<br \/>Auch in Deutschland steht die EEG F\u00f6rderung von Bioenergie und Biogasanlagen in der Kritik. Durch diese F\u00f6rderung ist es f\u00fcr Landwirte profitabler geworden z.B. <span id=\"AutoLinkDescriptionBox37\"><br \/> <\/span>Mais und Raps f\u00fcr die energetische Biomassennutzung auf ihren Anbaufl\u00e4chen anzubauen, anstatt Nahrungsmittel oder Tierfutter zu produzieren. Die hohen Pachtpreise, die durch den wachsenden Wettbewerb um Ackerfl\u00e4chen entstehen, sorgen f\u00fcr einen teuren, sich f\u00fcr die Bauern nicht mehr lohnenden Getreide-Anbau und f\u00f6rdern ferner den <span id=\"AutoLinkDescriptionBox38\"><br \/> <\/span>Mais-Anbau f\u00fcr Energiezwecke. Daher muss inzwischen Mais (h\u00e4ufig auch umstrittener Genmais) f\u00fcr Tierfutter, Nahrungsmittel oder f\u00fcr die Energieversorgung importiert werden, z.B. aus den Tropen, wo der <span id=\"AutoLinkDescriptionBox13\"><\/span>Regenwald f\u00fcr diesen Anbau abgeholzt wird, oder aus L\u00e4ndern mit geringeren <span id=\"AutoLinkDescriptionBox59\"><\/span>Umweltstandards als in Deutschland. Dies wirkt sich in sozialer und \u00f6kologischer Hinsicht negativ auf L\u00e4nder, wie Brasilien oder Indonesien, aus, aber auch der Klimawandel wird durch das Abholzen des Regenwaldes verst\u00e4rkt. Auch Deutschland ist durch diese Praktiken direkt betroffen. So sorgte Anfang 2013 der Import von mit Schimmelpilzen belasteten Mais aus Serbien, der in Deutschland zu Tierfutter weiterverarbeitet wurde, f\u00fcr Aufsehen, w\u00e4hrend die Bauern hier vor Ort <span id=\"AutoLinkDescriptionBox41\"><br \/> <\/span>Mais zur Energiegewinnung anbauten. Desweiteren gef\u00e4hrden die vielen Mais-Monokulturen die Biodiversit\u00e4t und sind teilweise f\u00fcr steigende Lebensmittelpreise mitverantwortlich. Umweltschutzorganisationen fordern daher eine \u00c4nderung in der Biogasf\u00f6rderung, so soll z.B. die Biogaserzeugung vor allem aus Reststoffen (G\u00fclle, Schnittgut) gewonnen werden und ein Biomassen-Anbau f\u00fcr die energetische Nutzung auf Mischkulturen (vielf\u00e4ltige Bioenergie, d.h. Nutzung verschiedener Planzen) beruhen. In der EEG Novelle 2012 wurde teilweise schon auf diese Forderungen eingegangen. Es gibt nun zwei Rohstoffverg\u00fctungsklassen (nachwachsenden Rohstoffe sowie \u00f6kologisch vorteilhafte Einsatzstoffe (z.B. G\u00fclle oder Landschaftspflegematerial)). Weiterhin wurden bei der Grundverg\u00fctung eine W\u00e4rmenutzungverpflichtung eingeschlossen und die Begrenzung des Einsatzes von Mais und Getreidekorn geregelt. Inwieweit diese Regelungen die Probleme der Bioenergie l\u00f6sen, bleibt abzuwarten.<br \/>Auf internationaler Ebene sind \u00c4nderungen der Bioenergief\u00f6rderungen noch nicht in Sicht. <\/p>\n<p>In Zukunft wird auch die Bioenergie eine zunehmend wichtiger werdende Rolle in der Energieversorgung spielen. Um die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox27\"><\/span>Nachhaltigkeit der Bioenergie zu gew\u00e4hrleisten, m\u00fcssen einerseits die <span id=\"AutoLinkDescriptionBox3\"><\/span>Energie- und CO<sub>2<\/sub>-Bilanz der Bioenergie Einfluss erhalten und andererseits soziale und \u00f6kologische Aspekte beim Anbau, bei der Verarbeitung und bei der Nutzung der Bioenergie bedacht werden. Deswegen sollte man u.a. Energiepflanzen in Mischkulturen anpflanzen und diese f\u00fcr Kraft-W\u00e4rme-Kopplung anstatt f\u00fcr Kraftstoffe verwenden.<\/p>\n<p>Siehe auch: Biomasse, Biogas, Biodiesel, Kurzumtriebsplantagen, EEG <\/p>\n<p><i>Lit.<\/i><\/p>\n<ul>\n<li><i>Altemeier &amp; Hornung Filmproduktion (2013): Saubere <span id=\"AutoLinkDescriptionBox4\"><\/span>Energie. [Reportage]. Hamburg: NDR.<\/i><\/li>\n<li><i>BBE (o.J.): Der Bioenergiemarkt in Zahlen 2011. [Stand: 12.03.2013] <br \/><\/i><\/li>\n<li><i>BMU (o.J.): Kurzinfo Bioenergie. [Stand: 11.03.2013]<\/i><\/li>\n<li>BMU (2012):<b> <\/b>Erneuerbare Energien in Zahlen. [Stand: 24.05.2013].<\/li>\n<li><i><span id=\"AutoLinkDescriptionBox22\"><\/span>BUND (o.J.): Biogas f\u00f6rdern \u2013 aber mit Augenma\u00df. [Stand: 11.03.2013]. <br \/><\/i><\/li>\n<li><i><span id=\"AutoLinkDescriptionBox23\"><\/span>BUND (o.J.): Biomasse \u2013 Energie der Zukunft. [Stand: 11.03.2013] <br \/><\/i><\/li>\n<li><i>Cuhls, Carsten \/ M\u00e4hl, Birte \/ Clemens, Joachim (2011): Treibhausgas-Emissionen aus Biogasanlagen. In: UmweltMagazin, 2011, Nr. 1\/2, S. 44-45. [Stand:15.05.2013].<\/i><\/li>\n<li><i>Deggerich, Markus\/Fr\u00f6hlingsdorf, Michael: Die gelbe Plage. In DER SPIEGEL, 2010, Nr. 50. [Stand: 11.03.2013] <br \/><\/i><\/li>\n<li><i>FNR (o.J.): Gesetze und Verordnungen - Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). [Stand: 11.03.2013].<\/i><\/li>\n<li><i>FNR (2012): BASISDATEN BIOENERGIE DEUTSCHLAND [Stand:11.03.2013]<\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>Morris, Craig (2005): Die Energie-Bilanz der Biomasse.\u00a0<i>[Stand:24.05.2013]<\/i><\/i><\/li>\n<li><i>NABU (o.J): Biomasse. [Stand: 11.03.2013] <br \/><\/i><\/li>\n<li><i>NABU (2011): F\u00f6rdersystem f\u00fcr Biomasse-Strom korrigieren . [Stand: 11.03.2013] <br \/><\/i><\/li>\n<li><i>Vaillant GmbH (2013): Energie Kompakt 03 \u2013 Daten und Fakten. Remscheid: Vaillant Gmbh. <\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"pg-1245-1\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-1245-1-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-1245-1-0-0\" class=\"so-panel widget widget_black-studio-tinymce widget_black_studio_tinymce panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div class=\"textwidget\"><p style=\"text-align: right;\"><em>Autor: KATALYSE Institut<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Bioenergie bezeichnet man die Energieformen, die direkt aus Biomasse gewonnen werden.Bei der Bioenergie wird zur Strom- und W\u00e4rmeerzeugung und zur Herstellung von Kraftstoff Biomasse verwendet. 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